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Blaulicht aus der Region Stuttgart Böblingen: Beim Rosenmontagsumzug kam es zu verschiedenen Delikten jugendlicher Täter

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Böblingen: Beim Rosenmontagsumzug in Böblingen ist es nicht nur zu Platzverweisen und versuchter Körperverletzung, sondern auch zu Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz.

Wie die Polizei berichtet, nahmen trotz des schlechten Wetters etwa 10.000 Besucher beim 29. Rosenmontagsumzug in der Böblinger Innenstadt teil. Für 19 Besucher im Alter zwischen 16 und 18 Jahren endete das närrische Treiben jedoch bereits während oder nach dem Umzug, da sie Platzverweise erhielten. Die meisten von ihnen verhielten sich, meist alkoholbedingt, aggressiv und randalierten in der Innenstadt.

Ein 14-Jähriger und sein etwa gleichaltriger Begleiter müssen außerdem mit einer Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz rechnen. Nachdem sie Feuerwerkskörper gezündet hatten und die Beamten dadurch auf sie aufmerksam wurden, konnten bei einer Kontrolle vier illegale Knallkörper beschlagnahmt werden.

Ein 18-Jährige wiederum wurde unfreiwillig von einem der teilnehmenden Narren umarmt und schließlich zu Boden gezogen, obwohl sie ausdrücklich zu verstehen gegeben hat, dass sie das nicht möchte. Dabei stieß die junge Frau mit ihrem Kopf gegen den Boden. Die 18-Jährige hat Anzeige erstattet.

Weil sie nach den Hästrägern getreten haben soll, muss außerdem eine 16-Jährige mit einer Anzeige wegen versuchter Körperverletzung rechnen. Ob dadurch eine der Narren verletzt wurde, ist bislang noch nicht klar.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07031/13-2500 zu melden.

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