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Bisingen Thanheimer Messerstecher ist schuldunfähig

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Mit einem Messer war der 23-Jährige auf seine Mutter losgegangen und hatte sie schwer verletzt. (Symbolfoto) Foto: Maier

Bisingen-Thanheim/Hechingen - Der Messerstecher von Thanheim war laut einem Gutachten zum Tatzeitpunkt schuldunfähig. Das teilt die Staatsanwaltschaft auf Nachfrage mit.

Wie die Staatsanwaltschaft Hechingen weiter mitteilt, werde derzeit geprüft, ob der zum Tatzeitpunkt 23-Jährige weiter in der geschlossenen psychiatrischen Einrichtung bleibt und wie weiter mit ihm verfahren wird.

Der damals 23-jährige Messerstecher ist in der Nacht von Freitag auf Samstag, 4. auf 5. Januar 2019, auf seine eigene Mutter losgegangen und hat diese schwer verletzt. Die Hilferufe der 54-Jährigen alarmierten ihren Ehemann. Der 53-Jährige eilte seiner Frau zu Hilfe. Beim Versuch, den jungen Mann zu entwaffnen, zogen sich beide Männer Verletzungen zu.

Der 23-Jährige floh schließlich zu Fuß. Das Messer ließ er am Tatort zurück. Im Laufe des Samstags, 5. Januar, hatte die Polizei den Täter gefasst. Seither befindet er sich in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung.

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Klaus Stopper

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