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Bisingen Rundumblick auf 232 Metern Höhe

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Die Gruppe des Heimatvereins Thanheim hat einen Ausflug zum Thyssen-Krupp-Testturm nach Rottweil unternommen. Foto: Klaus Bogenschütz Foto: Schwarzwälder Bote

Bisingen-Thanheim. Dieser Tage besuchte eine 30-köpfige Gruppe des Heimatvereins Thanheim den Thyssen-Krupp-Testturm in Rottweil, um sich dort auf der deutschlandweit höchsten Besucherplattform ein Bild von der einzigartigen Aussicht zu machen. Das schreibt der Verein in einer Pressemitteilung.

Der Besuch, der von Rosemarie und Klaus Bogenschütz organisiert wurde, begann bei kühler, aber trocken, sonniger Witterung mit der Privatfahrt nach Rottweil. Am Testturm angekommen, ging es nach kurzer Wartezeit mit dem verglasten Panorama-Aufzug für die Besucher in 30 Sekunden nach oben zur 232 Meter hohen Besucherplattform. Die bodentief verglaste 125 Quadratmeter ermöglicht einen 360-Grad-Panoramablick zur Schwäbischen Alb, in den Schwarzwald und bei idealen Wetterbedingungen sogar bis zu den Schweizer Alpen.

Die Mitgliedschaft ist "sehr wohl von Vorteil"

Die Heimatvereinler konnten sich ausgiebig an der herrlichen Rundumsicht sattsehen, obwohl es an diesem Tage durch die etwas sonnig, diesige Witterung nicht leicht war, die Schweizer Alpen zu erkennen. Die Thanheimer Heimatvereinsgruppe genoss den Ausblick von der Rottweiler Besucherplattform trotzdem. Im Anschluss informierte Klaus Bogenschütz vor dem Turm die mitgereisten Heimatvereinler über die wichtigsten technischen Daten des Testturms. Der Abschluss des Tages erfolgte im Hotel Brielhof nach dem Mittagstisch, bei dem Klaus Bogenschütz noch einen filmischen Beitrag zum Verständnis der Systeme, die im Thyssenkrupp-Turm zum Einsatz kommen, vorführte.

Mit dem Dank an das Organisations-Ehepaar Bogenschütz endete die Exkursion, "in der der rührige Heimatverein wieder mal bewiesen hat, dass er seiner Aufgabe, die Heimat zu erkunden, zweifelsohne nachkommt und die Mitgliedschaft im Verein sehr wohl von Vorteil ist", heißt es in der Pressemitteilung abschließend.

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