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Bisingen Nächstes Jahr gibt es wieder ein Kirchspielstraßenfest

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Die Planungen für das Straßenfest schreiten voran. Foto: Wahl Foto: Schwarzwälder Bote

Bisingen. Die Vorplanungen zum Kirchspielstraßenfest 2020 laufen auf Hochtouren: Seit rund 40 Jahren gibt es das Fest in der Gemeinde Bisingen in regelmäßigem Turnus. 2016 fand das letzte dieser Art statt. Im nächsten Jahr, nämlich am 11. und 12. Juli, ist das nächste Event geplant.

Der Arbeitsausschuss der Vereine und die Gemeindeverwaltung als Organisatoren wollen das Grundkonzept aus 2016 größtenteils übernehmen. Diese Woche kam das Gremium der beteiligten Vereine in der Hohenzolllernhalle des zusammen, um die erste Vorplanung vorzunehmen.

Thorsten Spörl (Vorsitzender Arbeitsausschuss) informierte über den Planungsstand. Demnach wurde bereits die Partyband "Die jungen Zellberger" aus dem Zillertal verpflichtet. Ebenfalls mit dabei sind Charlie Baker und "3 mal 1" aus Steinhofen. Weiter sei man in Verhandlung mit den Musikkapellen Thanheim und Steinhofen sowie dem Bisinger Brettle. Geplant sei ein ökumenischer Gottesdienst auf dem Marktplatz. Das letzte Mal sei dieser sehr gut angenommen worden.

Viele Vereine seien wieder mit im Boot. Konsens ist, dass sich so viele wie möglich beteiligen, um dem Namen "Kirchspielstraßenfest" gerecht zu werden, meinte Armin Haspel. Nur wenn sich das Fest in die Länge ziehe, von der Rose bis hin zum Mare Blu, und sich die Vereinswelt aus der Gesamtgemeinde daran beteiligt, werde es ein Highlight. Bei den an diesem Abend nicht anwesenden Vereinen müsse unbedingt nachgehakt werden.

Angedacht sind Kinderspiele wie Karussell, Hüpfburg und mehr. Der von Armin Haspel erstellten Übersichtsplan der Zelte und Stände muss noch aktualisiert werden. Haspel stellte den Anwesenden seine Idee vor, mit Hilfe von großen Sonnenschirmen den Marktplatz zu überdachen. Die Finanzierung könnte durch Sponsoren geschehen. Außerdem werden je nach Bedarf Holzhütten angemietet.

Bürgermeister Roman Waizenegger hatte Anregungen zur Bewirtung, und er schilderte Überlegungen, eine zweite, kleinere Bühne – die große Bühne steht auf dem Marktplatz – zu integrieren, wo eine Musikcombo am Samstagnachmittag oder Sonntag musizieren könnte.

Zur Diskussion stand ebenso, den Bereich unterhalb der Hohenzollernhalle in Richtung Gasthaus Löwen – dort wo momentan die Blumenkübel stehen – zu öffnen, um das gesamte Ensemble noch attraktiver zu gestalten. Vorgeschlagen aus dem Gremium wurde, einen Wegweiser für das Essensangebot.

Bürgermeister Waizenegger bedankte sich am Ende und wies darauf hin, dass Anfang nächsten Jahres sich die Verwaltung und der Arbeitsausschuss nochmals zu einer Sitzung treffen.

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