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Bisingen Ministerin besucht Bisinger Betriebe

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Bei der Firma Grohmann interessierte sich Nicole Hoffmeister-Kraut unter anderem für die Gussteile. Fotos: Wahl Foto: Schwarzwälder-Bote

Hoher Besuch am Wochenende in Bisingen: Nicole Hoffmeister-Kraut, badenwürttembergische Wirtschaftsministerin, hat sich in Bisingen über zwei mittelständische Betriebe informiert.

Bisingen. Mit von der Partie waren Bisingens Bürgermeister Roman Waizenegger sowie Anne Heller und Armin Bachmayer vom CDU-Ortsverband.

Die Betriebsinhaber bei Grohmann Aluworks und der Firma Nemetrus gaben Aufschluss zur Firmenchronik und zeigten ihren wirtschaftlichen Stand und ihre Vorgehensweise auf, ebenso wurde die derzeitige Auftragslage thematisiert. Den anschließenden Rundgang nutzte Hoffmeister-Kraut, um sich Produktion und Betriebsabläufe vor Ort anzusehen.

Zuerst stand der Empfang bei der Firma Grohmann an. Inhaber Hans-Peter und dessen Bruder Wolfgang Grohmann empfingen die Gäste. Geschäftsführer Kay Mattern gab eine kurze Präsentation zur Firma. Dabei ging es um die Firmenhistorie, die Umsatzentwicklung, Mitarbeiterzahlen, Unternehmensstruktur und Fertigungstechnologie. In den vergangenen Jahrzehnten sei stets investiert und zukunftsrichtend erweitert worden, nicht zuletzt auch weitere drei Firmen in Mühlacker, Schopfheim und Hirrlingen zugekauft.

Über 500 Beschäftigte zählt Grohmann. Kunden aus allen Industriebereichen zählen zu den Abnehmern der Bisinger Firma. Hans-Peter und Wolfgang Grohmann sowie Kay Mattern führten die Gruppe im Anschluss durch das Produktionsgebäude des Kokillengusses und daraufhin durch die mechanische Bearbeitung.

Als Spezialist für JIS, Smart Industry Apps und MES galt der Firma Nemetris im ehemaligen Firmengebäude von Kress-Elektrik der nächste Besuch. Das Team um die beiden Firmenchefs Markus Schwarz und Thomas Rukwid sowie Software-Architekt Jörg Miller empfing die kleine Delegation um Ministerin Hoffmeister Kraut.

Nemetris unterstützt Unternehmen der Automotive-Branche und ist bei der diskreten Fertigung dabei, die Produktion mithilfe von Softwarelösungen flexibel und effizienter zu gestalten. Ein Schwerpunkt ist die eigene JIS-Lösung ("Just-in-Sequence"), die bei zahlreichen internationalen Automotive-Kunden im Einsatz ist. Dabei greift das Mitarbeiterteam auf über 15-jährige Erfahrung in internationalen Projekten zurück.

Die Nemetris-Smart-Industry-Apps sind ein zweiter Schwerpunkt. Diese Softwarebausteine stellen modulare MES-Funktionen ("Manufacturing Execution System") zur Verfügung und integrieren dabei die gesamte verteilte Infrastruktur – von der Maschine bis zur Cloud. Auf diese Weise können Unternehmen flexible End-2-End-Services realisieren, die die Prozesse durchgängig abbilden. Außerdem ist es die Antwort auf die Herausforderungen von Industrie 4.0, modularen MES-Lösungen und Smart Devices für Produktionsunternehmen.

Sichtlich beeindruckt bedankte sich Nicole Hoffmeister-Kraut für die aufschlussreichen Begegnungen und verabschiedete sich.

Ihre Redaktion vor Ort Hechingen

Klaus Stopper

Fax: 07471 9874-21

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