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Bisingen Maute-Areal: Jetzt kommen Bürger zu Wort

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Wie soll es mit dem Maute-Areal weitergehen? Foto: Kauffmann

Bisingen - Wie geht es weiter mit dem Maute-Areal? Das ist noch nicht entschieden, Bürgermeister Roman Waizenegger macht auf Nachfrage unserer Zeitung jedoch deutlich: "Wir wollen das Gebiet gemeinsam mit der Bevölkerung gestalten."

"Wir wollen alle Bürger mitnehmen, die sich für die Zukunft des Maute-Areals interessieren", verspricht Bisingens Bürgermeister auf Nachfrage unserer Zeitung. Während des Neujahresempfangs im Januar hat er bereits in Aussicht gestellt, dass die Bürger eingebunden werden sollen. Dieses Vorhaben ist inzwischen konkreter geworden.

Bürgerbeteiligung

Bereits in den kommenden Monaten sollen mehrere Veranstaltungen stattfinden, in denen interessierte Bürger ihre Ideen zur Zukunft des Maute-Areals einbringen können. "Die Auftakt-Veranstaltung wird noch dieses Jahr stattfinden", blickt Waizenegger voraus. Vermutlich noch im November sollen sich die Bisinger in "ungezwungenem Rahmen" zur Industriebrache äußern können.

Im Juni haben wir einen Rundgang mit Zeitzeugen gemacht:

Waizenegger: "Wir wollen hören, wo für die Bevölkerung die Schwerpunkte liegen." Während des Gesprächs mit dem Schwarzwälder Boten wirft der Bürgermeister auch Fragen zur Zukunft des Geländes auf: "Wenn etwas erhaltenswert ist, wie sieht die Nutzung aus?", und: Wer soll die Maßnahmen bezahlen? Sicher sei bisher nur: "Alles kann nicht stehen bleiben."

Ruinen teils erhalten

Der Heimatverein (HV) Bisingen-Steinhofen hat sich zur Zukunft des Maute-Areals bereits positioniert: Wie Armin Haspel auf Nachfrage berichtet, habe der Verein einstimmig die Position beschlossen, Teile der Ruinen dauerhaft zu erhalten. Besonders schützenswert seien nach Ansicht des Vereins das Kessel- und Turbinenhaus sowie der Schornstein.

Unter dem Aspekt "Altes mit modernem verbinden" kann sich der HV eine Neugestaltung gut vorstellen. Gebäude, wie das Kesselhaus mit angebautem Turbinenraum und der mehr als 51 Meter hohe – im gesamten Zollernalbkreis höchste – für den Ort prägenden Maute-Kamin, sollten für die Nachwelt als Erinnerung an den einst großen Betrieb erhalten werden, ginge es nach dem Verein.

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