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Bisingen Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt

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Auch die Bürgermeister Roman Waizenegger (Foto) und Franz Josef Möller gedenken am Volkstrauertag den Toten. Fotos: Wahl Foto: Schwarzwälder Bote

Bisingen/Grosselfingen (jw/wo). In allen zum Kirchspiel zählenden Gemeinden wurden anlässlich des Volkstrauertags Gottesdienste und Gedenkfeiern abgehalten. Gemeinsam mit den Kirchen, der politischen Gemeinde aber auch mit der Teilnahme von Schülern gedachten die Einwohner der unzähligen Opfer von Krieg und Gewalt.

In der Nikolauskirche fand turnusgemäß der ökumenische Gottesdienst statt. Zelebriert von Pater Artur Schreiber und Pfarrer Ulrich Günther, wurde er vom Musikverein Bisingen unter Leitung von Jürgen Frey mit passendem Liedgut umrahmt, ebenso wie die anschließende Zeremonie auf dem Bisinger Friedhof.

Infolge der nasskalten Witterung fand die Feier in der Aussegnungshalle statt. Außerdem bereicherten dort auch die Zollern Voices vom Sängerbund unter Chorleitung von Volker Bals mit zum Tag passendem Liedgut. Zudem waren Abordnungen von Feuerwehr und DRK-Ortsverein anwesend. Rund 50 Bürger verfolgten die Zeremonie und nahmen daran teil.

Während Bürgermeister Roman Waizenegger zu diesem Tage eine Ansprache hielt, waren es Pater Artur und Pfarrer Ulrich Günther, die die Bitten zum Herrn vortrugen und zum Gebet aufriefen. Drei Schüler der Realschule Bisingen mit ihrem Lehrer Kevin Büttner waren ebenfalls vor Ort und sprachen entsprechende Texte und eine Geschichte, erinnerten an die furchtbaren Kriegsjahre.

Auch in Grosselfingen wurde den Toten mit einer Feierstunde am Ehrendenkmal gedacht. Die Feierlichkeiten wurden vom Männergesangverein Grosselfingen, gemeinsam mit dem Liederkranz Steinhofen, der Feuerwehr und der Jugendwehr, dem Schützenverein, dem FC- Grosselfingen, dem Kleintierzuchtverein, den Pfarrgemeinden, der evangelischen Pfarrerin Ehmann, der Gemeindeverwaltung, die Mitarbeiter des Bauhofs, des Gemeinderates, sowie auch vielen Bürgerinnen und Bürgern gut besucht. Man traf sich am Ehrenmal am Rathaus. Die Mitarbeiter des Bauhofs hatten viele Kerzen am Denkmal aufgestellt.

Nach der Rede von Bürgermeister Franz Josef Möller wurde der Kranz von den Kameraden der Feuerwehr und Möller am Ehrendenkmal abgelegt und eine Schweigeminute durchgeführt.

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