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Bisingen Angedacht ist ein Marktplatzfest auf Sparflamme

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Der Arbeitsausschuss der Vereine und die Gemeinde haben in der Hohenzollernhalle die Termine für den Jahreskalender besprochen: Andrea Murawski (von links) Thorsten Spörl und Roman Waizenegger.Foto: Wahl Foto: Schwarzwälder Bote

Bisingen (jw). 25 Vertreter der Bisinger Vereine sind auf Einladung der Gemeindeverwaltung und des Arbeitsausschusses in der Hohenzollernhalle zusammengekommen. Thorsten Spörl, Vorsitzender des Arbeitsausschusses, hieß alle willkommen, eröffnete die Versammlung und sprach einführende Worte, ging dabei auch auf die derzeitige Situation ein.

Betroffen seien auch die vielen Vereine und Vereinigungen, zum Leid ihrer Mitglieder und Mitbürger. Manch ein Verein suche nach kreativen Lösungen, wie beispielsweise der Musikverein Bisingen, um das Vereinsleben aktiv und wertvolles Kulturgut aufrecht zu erhalten.

Die Gemeinde unterstütze, wo sie könne, sagte Bürgermeister Roman Waizenegger. Die Zukunft sei bestimmt nicht einfach und ob der traditionelle Weihnachtsmarkt abgehalten werden könne, sei noch nicht entschieden. Gleiches gilt für die vielen anderen Termine und Veranstaltungen im Jahr 2021. Vorherige und rechtzeitige Terminbesprechung seien sehr wertvoll und unabdingbar für den kulturellen Bereich in Bisingens, wenngleich zum heutigen Zeitpunkt noch nicht entschieden werde könne, ob und inwieweit die Events stattfinden können, so Waizenegger weiter.

Seit vielen Jahren habe sich der Veranstaltungskalender als "sehr vorteilhaft" erwiesen, sagte Thorsten Spörl. Der allen vorgelegte erste Entwurf vom neuen Veranstaltungskalender 2021 wurde daraufhin Punkt für Punkt durchgegangen. Spörl verlas die über 200 Termine und bereits feststehenden Veranstaltungen. Andrea Murawski vom Rathaus oblag es, etwaige Änderungen und Neueintragungen vorzunehmen.

Änderungen sind nur noch in den nächsten vier Wochen möglich

Der jetzige Entwurf mitsamt den zahlreichen kulturellen Terminen und Aktivitäten müssen nunmehr nochmals vom Rathaus überarbeitet werden; weitere Änderungen und Zusätze seien höchstens noch binnen der nächsten vier Wochen möglich, so Spörl. Anschließend gehe der neue Kalender gegen Ende Oktober in Druck. Schließlich wolle man diesen Terminplaner noch rechtzeitig vor dem Jahreswechsel veröffentlichen.

Das turnusgemäß am zweiten Juli-Wochenende vorgesehene Kirchspielfest musste ebenfalls abgesagt werden. Eine Idee sei, sofern möglich, eventuell im Juli 2021 ein Marktplatzfest für alle Vereine und Mitbürger auf "Sparflamme" abzuhalten. Laut Spörl müsse dies allerdings nochmals durchdacht und festgelegt werden. Zuletzt bedankte er sich bei den anwesenden Vereinsvertretern für die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Arbeitsausschuss.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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