Inge Erath blickt aus der Sicht des Gemeinderats Dunningen auf das Jahr. Foto: Weisser

Gemeinsam wurde in Dunningen im vergangenen Jahr viel bewegt.

Beim Dunninger Bürgertreff ist es Brauch, dass nicht nur Bürgermeister Peter Schumacher auf das zu Ende gehende Jahr zurückblickt und einen Ausblick wagt. Auch die Sichtweise des Gemeinderats soll am Jahresende beleuchtet werden.

 

Diesmal übernahm Bürgermeisterstellvertreterin Inge Erath diese Aufgabe. Sie zog ein allgemein positives Fazit. In ihrer Ansprache ging Erath auf wichtige Vorhaben 2025 ein. Erwähnung fanden unter anderem: Die Planungen für das neue Dunninger Feuerwehrhaus, der im Bau befindliche Kindergarten Seedorf, die anstehende Erweiterung des Lackendorfer Kindergartens, der Umbau des früheren Farrenstallgebäudes zu einem Dorfgemeinschaftshaus, die Problematik um die Sanierung des Seedorfer Lehrschwimmbeckens, die Bemühungen von Bürgermeister und Gemeinderat um die Verbesserung der ärztlichen Versorgung in der Gemeinde sowie die Erweiterung des Schuppengebiets in Lackendorf und der dort geplante Solarpark.

Die Bürgermeisterstellvertreterin erinnerte auch an das Thema Überplanung der Friedhöfe. Der Sachverhalt sei komplex und für Außenstehende nicht immer leicht zu verstehen, gab sie zu bedenken. Ein Großteil der vorgesehenen Maßnahmen diene dem Grundwasserschutz und der Einhaltung der damit verbundenen Verordnungen.

Der Wald als Schmuckstück

Die Stellvertreterin des Bürgermeisters wies auf die Bedeutung des Waldes für die Gemeinde Dunningen hin. Er sei ein „Schmuckstück“ und biete Raum zum Regenerieren und Erholen. Sie bat um Verständnis, dass Spuren aus der Holzernte nicht immer unverzüglich beseitigt werden könnten.

Dank an Verwaltung und Ehrenamt

Erath brach eine Lanze für den im Frühjahr mit einem „tollen Ergebnis“ wiedergewählten Schultes. „Die Bevölkerung schätzt sich glücklich, einen so agilen, dynamischen, jungen Bürgermeister mit Herz zu haben“. Die Bürgermeisterstellvertreterin dankte der Verwaltung, allen Mitarbeitern der Gemeinde und allen ehrenamtlich Tätigen in Vereinen, Einrichtungen und Vereinigungen für die geleistete Arbeit.