Im Bezirkspokal der A-Junioren gewinnt die SG Tennenbronn in Neustadt vor einer großen Zuschauerkulisse klar gegen die SG/SSC Donaueschingen.
BEZIRKSPOKAL-FINALE, A-Junioren: SG/SSC Donaueschingen – SG Tennenbronn/Schiltach 0:4 (0:1). Der Favorit setzt sich nach den beiden verloren U19-Finalteilnahmen 2022 und 2012 diesmal durch und für den SSC gab es – wie 2025 – eine Niederlage.
Einige Spieler aus dem FVT-Jahrgang haben bereits in den Vorjahren (2021 bis 2024) schon einmal bei den vier Siegen im Bezirkspokal der U17 den Cup hochgestemmt.
Kurioses im Vorfeld
Im Vorfeld gab es zudem noch die 3:0-Wertung vom Sportgericht im Ligaspiel vergangene Woche, als der SSC in Tennenbronn nicht antrat. Von Beginn an setzten beide Teams auf Offensive. Der Bezirksliga-Tabellenführer musste sich allerdings erst einmal den Donaueschinger Angriffen erwehren. Ein Lattentreffer von Matthias Epting war in dieser Phase die beste Aktion der Tennenbronner. Noah Stoll hatte mit zwei Freistößen weitere Gelegenheiten. Der SSC vergab ebenfalls einige gute Angriffe.
Zweite Halbzeit dominiert
In der 34. Minute nutzte jedoch Julian Schweizer ein sehenswertes Zuspiel und schob überlegt zum Tennenbronner 1:0 ein. Nach dem Seitenwechsel gab es weiter Abschlüsse hüben wie drüben. Einen Foulelfmeter in der 61. Minute nutzte die SG Tennenbronn durch Noah Stoll zur 2:0-Vorentscheidung. 180 Sekunden später legte Ben Grauel mit einem herrlichen Treffer das vorentscheidende 3:0 nach (64.). Schweizer besorgte im Eins-gegen-Eins gegen den SSC-Keeper Lukas Holder den 4:0-Endstand (75.).
Tennenbronner Trainertrio
SSC-Trainer Samir Keso, der im letzten Jahr mit der U17 der SG Pfohren den Pokal holte, hatte diesmal das Nachsehen. Das Tennenbronner Trainerteam um Robin und Sven Moosmann sowie Martin Esslinger freute sich ausgelassen über den Pokalsieg. In den vergangenen Jahren hatte der FVT zuvor bei der U17 bereits fünfmal den „Pott“ geholt.
Die Statistik
Tore: 0:1, 0:4 Julian Schweizer (34., 75.), 0:2 Noah Stoll (FE/61.), 0:3 Ben Grauel (64.). Schiedsrichter: Linus Geng (Rötenbach).