Für die Fans der Bezirksliga Nordschwarzwald rollt der Ball ab dem 24. August. Einer der beiden Absteiger startet mit zwei machbaren Aufgaben ins Programm.
Die Bezirksligisten aus dem Nordschwarzwald haben den Spielplan für die Spielzeit 2025/26 vorgelegt bekommen. Für die 16 Teams geht es am 24. August (Sonntag, 15 Uhr) los, ehe das Kalenderjahr 2025 dann aus sportlicher Sicht am 7. Dezember (Sonntag, 14 Uhr) endet.
Weniger Teilnehmer als im Jahr zuvor
Spieltag Nummer 18 wird nämlich eine dreimonatige Ligapause einleiten, denn der Wiederauftakt ist auf den 15. März 2026 (Sonntag, 15 Uhr) datiert. Der 30. und damit finale Spieltag steigt dann am 6. Juni 2026 (Samstag, 15.30 Uhr).
Diesmal aber ohne die sechs Absteiger SG Vöhringen, SF Salzstetten, SV Gündringen, SV Alpirsbach-Rötenbach, SV Mitteltal-Obertal und die SGM Marschalkenzimmern/Weiden. Diese Anzahl an Absteigern wird es aber nicht mehr geben, denn die Liga wurde von 18 auf 16 Teilnehmer reduziert. Dadurch wird es in der Bezirksliga Nordschwarzwald künftig „nur noch“ drei direkte Absteiger plus einen Relegationsplatz geben. Am oberen Ende der Tabellen hat sich dagegen nichts verändert: Der Meister steigt direkt auf, der Vize geht wie gewohnt in die Aufstiegsrelegation.
Hitziges Liga-Debüt für Danilo Cristilli
In der Saison 2024/25 waren es die meisterlichen Turn- und Sportfreunde Ergenzingen sowie die Spielvereinigung Freudenstadt, die den Sprung in die Landesliga 3 gepackt haben. Im Gegenzug sind dafür die Spielvereinigung Wittendorf gemeinsam mit den Turn- und Sportfreunden aus Dornhan abgestiegen.
Der Auftakt könnte für die beiden Absteiger nicht unterschiedlicher sein: Dornhan empfängt zunächst den Rivalen VfR Sulz, ehe ein Gastspiel bei der Zweitvertretung des VfL Nagold ansteht.
Für Dornhans neuen Coach Danilo Cristilli ist das Derby gegen Sulz etwas neues, trotzdem freut sich der 28-Jährige bereits auf den Auftakt in der Bezirksliga: „Ich selbst kenne Sulz noch nicht, aber die Spieler kennen sich alle untereinander.“
Ein Absteiger gegen drei Aufsteiger
Für Cristilli wird es trotzdem ein würdiger Einstand als Dornhaner Chefcoach: „Das wird ein hitziges Derby, und wir freuen uns drauf. Das bessere Team soll am Ende gewinnen, aber wir werden unser bestes geben, um zu siegen.“
Ein deutlich machbares Auftaktprogramm wartet auf Wittendorf, denn der SVW startet zunächst zuhause gegen die SG Dornstetten (Aufsteiger Kreisliga A1).
Am zweiten Spieltag (31. August, Sonntag) steht dann die Reise zum ebenfalls aufgestiegenen TSV Möttlingen (Kreisliga A2) an. Wittendorfs Duell mit dem dritten Aufsteiger folgt dann im direkten Anschluss: Die SG Ahldorf-Mühlen-Dettensee (Kreisliga A3) gastiert am 7. September (Sonntag, 15 Uhr).