Ein 28-Jähriger hat sich bei einer Kontrolle der Bundespolizei in Freiburg mit einem gefälschten Ausweis ausgewiesen und ist aufgeflogen.
Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den 28-Jähriger am Montagvormittag, 10. März, als Reisenden in einem grenzüberschreitenden Fernbus am Zentralen Omnibusbahnhof Freiburg.
Zur Kontrolle legte der Mann eine belgische Identitätskarte vor. Bei der Überprüfung stellten die Einsatzkräfte Fälschungsmerkmale fest. Bei der Durchsuchung des Mannes konnte der echte algerische Reisepass des 28-Jährigen aufgefunden werden, teilt die Bundespolizei mit.
Zweijähriges Einreiseverbot
Das Amtsgericht Freiburg verurteilte den 28-Jährigen im Eilverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz zu einer Geldstrafe in Höhe von 250 Euro. Das Urteil ist bereits rechtskräftig.
Anschließend wurde der Mann nach Frankreich zurückgewiesen. Gegen ihn wurde durch die Bundespolizei ein zweijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland erlassen.