Dem Hausverwalter drohen weitreichende Konsequenzen. (Symbolfoto) Foto: Wolfgang Zwanzger – stock.adobe.com

Die Aufarbeitung der Machenschaften des betrügerischen Hausverwalters mündet ab Donnerstag in einen öffentlichen Prozess. Für den 63-jährigen Finanzbeamten steht dabei einiges auf dem Spiel.

Villingen-Schwenningen - Wenn am Donnerstag in einer Schöffensitzung des Amtsgerichts vom Vorsitzenden Richter Christian Bäumler die Strafsache gegen einen Hausverwalter aus dem Kreisgebiet aufgerufen wird, dann behandelt die Justiz einen der aufsehenerregendsten Betrugsfälle der vergangenen Jahre. Denn auf der Anklagebank nimmt ein 63-jähriger Finanzbeamter Platz, der Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) um mehrere hunderttausend Euro betrogen haben soll. Eine mögliche Verurteilung hätte dabei weitreichende Folgen für den Angeklagten.

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