Eimer für den Abtransport des Abraums. Von hier aus sind es nur noch ein paar Meter bis zur "Weißen Halle". Foto: Förderkreis

Noch neun Meter müssen die Mitglieder des Förderkreises historischer Bergbau Hallwangen freilegen, dann ist auch der untere Stollen bis zur "Weißen Halle" frei. Ab wann Besucher ihn sich ansehen können, steht noch nicht fest, einige Absicherungsarbeiten samt elektrischer Installation stehen noch an.

Dornstetten-Hallwangen - Im Jahr 2017 wurde das "Irmgardsglück", der untere Teil des "Himmlisch Heer" genannten Besucherbergwerks, für Besucher geöffnet. Inzwischen gibt es im Berg einen 400 Meter langen Rundweg, der den oberen mit dem historischen unteren Stollen über eine verzinkte Treppe in der sogenannten Weitung miteinander verbindet. Denn der Höhenunterschied zwischen den Stollen beträgt an dieser Stelle stolze neun Meter.

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