Die Herausforderungen bei der Arbeit im Tierheim Freudenstadt waren Thema bei einem Besuch der Landtagsabgeordneten Katrin Schindele.
In einem informativen Rundgang im Tierheim Freudenstadt machte sich Landtagsabgeordnete Katrin Schindele (CDU) von der Arbeit vor Ort ein Bild. Über den Besuch informiert das Büro Schindeles in einer Mitteilung.
Mit Tierheimleiterin Melissa Maier und Rudolf Müller, Vorsitzender des Tierschutzvereins, sprach Schindele über die täglichen Herausforderungen, die mit der artgerechten Unterbringung und der Vermittlung von Tieren verbunden sind. „Es ist beeindruckend, mit wie viel Engagement und Herzblut hier gearbeitet wird. Das Tierheim Freudenstadt leistet einen unschätzbaren Beitrag für den Tierschutz in unserer Region“, betonte Katrin Schindele nach dem Rundgang.
Melissa Maier hob die Bedeutung von ehrenamtlicher Unterstützung und Spenden hervor: „Die Arbeit des Tierheims lebt vom Engagement der Menschen vor Ort. Jede Futterspende und jede helfende Hand machen einen Unterschied.“ Ein weiteres zentrales Thema des Gesprächs war die Unterstützung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg im Bereich Kastrationsmaßnahmen.
Unterstützung des Landes
Müller lobte die Möglichkeit, finanzielle Mittel für Kastrationen beantragen zu können, die entscheidend zur Eindämmung unkontrollierter Vermehrung von Haustieren beiträgt. „Die Unterstützung des Landes ist ein wichtiger Schritt, um den Tierschutz nachhaltig zu stärken. Eine noch höhere Förderung wäre natürlich noch besser“, so Müller. Melissa Maier machte deutlich, wie wichtige es ist, dass Katzenbesitzer Freigänger kastrieren, chippen und registrieren lassen.
Katrin Schindele würdigte die wertvolle Arbeit des Teams im Tierheim Freudenstadt. Eine geschützte Unterbringung der Haustiere liege ihr persönlich am Herzen. Ihr Ehemann Markus Schindele ergänzte: „Falls man sich eine Katze, einen Hund oder ein Kaninchen anschaffen möchte, ist das Tierheim vor Ort eine gute Anlaufstelle.“