Hyänen-Weibchen entscheiden selbst, mit wem sie sich paaren und mit wem nicht. Dabei legen sie Wert auf Partner, die viel Zeit mit ­ihnen verbringen – und nicht so viel Zeit für sich selbst benötigen. Foto: IZW/Oliver Höner

Rangniedere Hyänen-Männchen stehen häufig unter Druck – und brauchen zum Ausgleich viel Zeit zum Entspannen. Das hat offenbar Folgen für ihre Chancen beim anderen Geschlecht, haben Forschende nun gezeigt.

Berlin - Manchmal will man einfach nur seine Ruhe haben. Relaxen, vielleicht ein Bad nehmen oder eine Kleinigkeit knabbern. Und dabei niemanden sehen. Dieses für viele gestresste Menschen durchaus nachvollziehbare Bedürfnis kennen auch männliche Tüpfelhyänen. Vor allem solche, die am unteren Ende der sozialen Leiter stehen. Ihr Alltag in der komplexen Raubtiergesellschaft ist voller sozialer Herausforderungen, von denen sie sich zwischendurch immer mal wieder erholen müssen. Doch diese Auszeiten haben offenbar ihren Preis.

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