Inter Mailand und Bayer Leverkusen sind wieder in Hechingen dabei. Foto: Kara

Der Bentley Cup in Hechingen ist auch in diesem Jahr wieder hervorragend besetzt.

Nur noch ein paar Monate und der Countdown vor den Spielen des Bentley Hohenzollern Cups schallt wieder durch das Weiherstadion.

 

Die Macher des internationalen Jugendturniers für U10-Junioren stecken bereits wieder voll in den Planungen. Das Organisationsteam hat die wichtigste und auch komplizierteste Hürde bereits genommen. Das Starterfeld steht und ist qualitativ noch besser bestückt als in den vergangenen Jahren. Auch wird es 2025 noch internationaler. Insgesamt sind elf europäische Nationen vertreten.

FC Barcelona dabei

Erstmals mit von der Partie sind zwei Teams aus Spanien. Und es wäre nicht der Bentley Hohenzollern Cup, wenn es irgendwelche Mannschaften aus dem Süden Europas wären. Nein – in Hechingen werden mit dem FC Barcelona und Atletico Madrid zwei richtige Kracher dabei sein. Italien wird durch Inter Mailand und Parma Calcio vertreten sein. Die Tschechen werden von Slavia Prag sowie die Polen vom Podolski-Club Gornik Zabrze repräsentiert. Aus England wird Leicester City teilnehmen und aus den Niederlanden ist erneut der PSV Eindhoven vertreten.

Aus Österreich wird RB Salzburg und LASK Linz mit von der Partie sein, ebenso wie der OGC Nizza aus Frankreich. Eine der besten Jugendakademien in Europa kommt wohl aus Belgien. Der RSC Anderlecht dürfte sicherlich zu den Favoriten gehören. Nicht zu vergessen ist natürlich auch der kroatische Vertreter und gleichzeitig Titelverteidiger Hajduk Split. Apropos Titelverteidiger. Dieser gastiert, so wie es die Statuten für den Turniersieger vorgeben, königlich – und zwar auf der Burg Hohenzollern.

Starke deutsche Teams

Deutschland wird durch Borussia Dortmund, den VfB Stuttgart, RB Leipzig, Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt, Werder Bremen, den KSC, FC Augsburg, die Löwen aus München und den Lokalmatador SSV Reutlingen vertreten sein.

„Es war in den Anfängen nie unser Ziel so groß zu werden. Aber wir sind natürlich unglaublich stolz, dass wir so etwas hinbekommen haben,“ freut sich Turnierkoordinator Steffen Kraus.