Der SWR hat gleich vier kurze Beiträge über Wildberg gedreht und ausgestrahlt. Sonja Faber-Schrecklein berichtet über ihre Entdeckungen in der Schäferlaufstadt.
Der SWR war Anfang Juni in Wildberg zu Gast und hat die Stadt in vier Folgen für die „Landesschau“ beleuchtet. Diese wurden nun unter dem Titel „Sonja in Wildberg“ ausgestrahlt.
Los ging es mit einer Folge, die man auch als Überblick betrachten könnte. Wer Wildberg nicht kennt, wird in dem fünfminütigen Clip mit Moderatorin Sonja Faber-Schrecklein und Petra Binder von Dui do on de Sell durch die Schäferlaufstadt geführt und erfährt grundlegende Infos über das Städtchen.
In den weiteren Folgen geht es schon mehr in die Tiefen der Stadt. Denn Wildberg ist durch die einzelnen Ortsteile, die erst im letzten Jahrhundert zur Gesamtstadt zusammengefasst wurden, vielseitig und mit Eigenheiten in jedem Einzelstadtteil.
Besuch in Sulz am Eck
Nach diesem Überblick geht es weiter nach Sulz am Eck. Ortsvorsteher Rolf Dittus führt Faber-Schrecklein seinen Ort und gibt gleich einen Überblick über aktuelle Entwicklungen, Projekte und was sich sonst noch in Sulz tut. Er führt Sonja Faber-Schrecklein zum „Schwarzmarkt“ mit Automatenverkauf. „Die Automaten kommen einfach nur von einem Herrn Schwarz“, erläutert Dittus. Und es geht im Beitrag zum neu entstandenen „Schwätzplätzle“ im „Supermärktle“ im Flöschle.
Dort trifft die Moderatorin Familie Keller, die berichtet, warum es ihr in Sulz so gut gefällt: unter anderem viel Natur und gute Anbindung.
Von der ambitionierten Hiematforscherin Heide Dittus, erfährt die SWR-Reporterin, dass die Sulzer auch unter dem Namen Denn die Sulzer sind die „Stoakrättle“, weiß sie, da die Sulzer früher diese besonderen Körbe benutzten, um Steine einzusammeln.
„Sulz am Eck, wirklich ein sehr einladender und lebendiger Ort“, resümiert Faber-Schrecklein am Ende der Folge.
In die Lüfte mit den Segelfliegern
In der nächsten geht es hoch hinaus: Die Segelflieger und Modellsegelflieger haben ihren Auftritt. Oben auf dem Wächtersberg erkundet die Moderatorin die Welt der Flieger.
Mit dabei sind auch Aufnahmen aus der Vogelperspektive und damit ein kleiner Eindruck, was die Modellflugzeuge und die Segelflieger zu sehen bekommen: eine beeindruckende Aussicht. Das Fazit der Folge: „Kein Wunder ist der Wächtersberg der Hotspot für alle Flugbegeisterten im Land.“
In der letzten Folge geht es in beeindruckende Natur der Lützenschlucht. Da muss Faber-Schrecklein gleich tatkräftig mit anpacken und die Freischneider beim Bauhof mittragen. In der Lützenschlucht ist eine Treppenstufe abhanden gekommen – die muss neu gemacht werden.
Dann erkundet sie die „malerische“ Lützenschlucht selbst mit einer Kindergartengruppe, eine der wichtigsten, wenn nicht sogar die wichtigste Wanderroute in Wildberg. Vorbei geht es am Krokodil, am Bach entlang und über die engen, etwas ungeraden Wege. Auch eine Kostprobe von den Gesangskünsten der Kinder aus der Kita Sonnenrain gibt es. „Die Einladung nach Wildberg – für mich ein voller Erfolg“, schließt die Moderatorin die Beitragsreihe.
Die Folgen sind in der ARD-Mediathek zu finden. Sie sind dort bis Juni 2027 abrufbar.