Der Abriss der Fußgängerbrücke am Brestenberg wird nochmals verschoben. Foto: Zeger

Der geplante Abriss ist vertagt: Die Brücke zum Brestenberg bleibt vorerst als Hilfsübergang erhalten, damit Menschen mit Bewegungseinschränkungen sicher unterwegs sind.

Totgesagte leben bekanntlich länger – das scheint auch für Brücken zu gelten. Nachdem die Stadtverwaltung den Abriss des Übergangs zum Brestenberg zunächst für Anfang April bekanntgegeben hatte, bekommt das Bauwerk nun eine Schonfrist: „Die Brücke bleibt noch als Hilfsübergang stehen, sodass sich Menschen mit Bewegungseinschränkung, beispielsweise mit Rollatoren, nicht in der Nähe des Baustellenbereichs bewegen müssen. Wenn die Arbeiten voraussichtlich Ende Herbst dann soweit sind, wird sie entfernt“, teilt Pressereferent Hannes Herrmann, auf Anfrage mit.