Im Bereich der Lindenstraße soll ein neues Baugebiet entstehen – das gefällt nicht jedem. (Archiv) Foto: Mutschler

Dass in Arnbach im Bereich der Lindenstraße womöglich in den kommenden Jahren ein neues Baugebiet entsteht, gefällt nicht jedem. Eigentümer und Anrainer fürchten gar enteignet zu werden. Doch diese Angst ist unbegründet, erklärt Neuenbürgs Bürgermeister Horst Martin.

Neuenbürg-Arnbach - Jens Schweikart ist kein Fan davon, dass Neuenbürgs Stadtverwaltung im Bereich der Lindenstraße ein bauleitplanerisches Verfahren angestoßen hat, das ein neues Baugebiet zur Folge haben könnte. Zumindest sein Grundstück, das direkt an sein Wohnhaus in der Gräfenhäuser Straße 11 grenzt, will er nicht überplant wissen. Von zwei weiteren Nachbarn kenne er ebenfalls Einwände gegen das Vorhaben, sagt er. Diese Einwände habe man auch bei der Stadtverwaltung vorgetragen. Besonders dreist findet Schweikart deshalb, dass in einer öffentlichen Bekanntmachung der Stadt mit einem ersten Planentwurf auch sein Grundstück innerhalb der zu überplanenden Fläche lag. Der Arnbacher sieht darin seine Persönlichkeitsrechte verletzt. Außerdem fürchtet er, dass die Stadt Neuenbürg sein Grundstück enteignen könnte, um das Baugebiet auch gegen seinen Willen auf dessen Grundstück ausdehnen zu können.

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