In Weilstetten kommt es noch zu Sperrungen. Foto: Eyckeler

Wenn das Wetter passt, wird die Baustelle in Weilstettens Römerstraße bald abgeschlossen.

Teerflicken, Schlaglöcher und marode Stellen: Die Römerstraße in Weilstetten war wahrlich keine Augenweide mehr. Deswegen wird sie seit Ende Januar grundlegend saniert und wieder in Schuss gebracht. Wir haben bei der Stadtverwaltung nachgefragt, wie lange die Arbeiten noch dauern werden. Die Antwort dürfte die Bewohner freuen.

 

„Die Bauarbeiten sind weitgehend abgeschlossen. Aktuell stehen noch die abschließenden Fahrbahnmarkierungen aus“, heißt es aus dem Rathaus. Diese würden witterungsbedingt in den kommenden Tagen durchgeführt. Die umfassende Straßenerneuerung biegt also langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. Seit dem 26. Januar dieses Jahres sind die Bagger dort im Einsatz. Mit Abschluss der noch ausstehenden Markierungsarbeiten werde die Gesamtmaßnahme vollständig beendet sein, versichert die Stadt: „Die Arbeiten verlaufen im vorgesehenen Zeitplan.“

In den vergangenen Monaten hat die Firma Stumpp bereits ganze Arbeit geleistet. „Im Zuge der Maßnahme wurde der Straßenabschnitt zwischen Grauenstein und Stollenau umfassend erneuert. Dabei wurde insbesondere die nördliche Straßenseite grundlegend neu hergestellt, während die südliche Fahrbahnhälfte saniert wurde“, informiert die Verwaltung auf Anfrage unserer Redaktion.

Zudem wurden Teile des Mischwasserkanals erneuert und erweitert. Neue Randsteine und angelegte Bauinseln runden das nun modernere Straßenbild ab. Auch in Sachen Barrierefreiheit macht Weilstetten nun einen großen Schritt.

Die Bushaltestellen beidseitig der Römerstraße wurden in diesem Zuge barrierefrei hergestellt. Der Ortschaftsrat in Weilstetten hatte bereits im vergangenen Jahr ordentlich aufs Gas gedrückt und für eine möglichst frühe Fertigstellung dieser Sanierungsmaßnahme geworben.