Bauarbeiten an der Dürrheimer Straße sind auf der Zielgeraden. Verkehrssituation ist bald deutlich verbessert.
Noch herrscht geschäftiges Treiben an der Baustelle des Kreisverkehrs zur Norderweiterung des Gewerbegebiets Breitelen-Strangen. Am Montag, 10. November, sind mehrere Baustellenfahrzeuge im Einsatz. Wer hier unterwegs ist, muss sich seit Ende Juni auf Umwege und zusätzliches Verkehrsaufkommen einstellen.
Der neue Kreisverkehr verbindet die Erweiterungsfläche des Gewerbegebiets Breitelen-Strangen mit der Dürrheimer Straße. Aufgrund der Vollsperrung ist der Zubringer Nord, der zur B 27 führt, seit Beginn der Bauarbeiten gesperrt. Dies führt zu mehr Verkehr in der Pfohrener Straße, beim Pferdekreisel und auf der Hindenburgstraße. Nicht nur für pendelnde Menschen ist die Baustelle eine Geduldsprobe, auch Anwohner und Gewerbe, wie zum Beispiel der Betreiber des Ziegelhofs, sind Leidtragende der Maßnahmen.
Eine Geduldsprobe
Doch es gibt erfreuliche Neuigkeiten: Beatrix Grüninger, Sprecherin der Stadt, teilt mit, dass der Kreisverkehr voraussichtlich noch im November fertiggestellt und für den Verkehr wieder freigegeben werden kann. „Vor der Freigabe haben noch finale Arbeiten zu erfolgen. Dies betrifft unter anderem Randbereiche und Beschilderung sowie Markierungsarbeiten“, so Grüninger.
Nach der Fertigstellung des neuen Kreisverkehrs können sich Verkehrsteilnehmende auf deutlich verbesserte Verkehrsverhältnisse freuen. Der Kreisverkehr soll für einen flüssigeren Ablauf sorgen. Insbesondere wird die Anbindung des nördlich gelegenen Gewerbegebiets Breitelen-Strangen an die B 27 erfolgen. Ziel ist es, Staus und Behinderungen zu reduzieren und innerstädtische Straßen zu entlasten. Auch Rad- und Fußwege wurden im Zuge der Bauarbeiten berücksichtigt, so dass die Wege rund um den Kreisverkehr sicherer und komfortabler werden.
„So entsteht ein moderner Verkehrsknotenpunkt, der den Alltag für Pendelnde, für Gewerbe und Anwohnende erleichtert“, sagt Grüninger.