Ab Montag, 6. Oktober, beginnen in Villingen im Bereich des Romäusrings Arbeiten an der Wärme- und Wasserleitung der SVS. Dadurch werden Straßen gesperrt.
Die Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH (SVS) investiert ihren Angaben zufolge allein 2025 rund 23 Millionen Euro in den Ausbau und die Instandhaltung ihrer Versorgungsnetze für Strom, Gas, Wasser und Wärme. Das garantiere Versorgungssicherheit und hochmoderne Versorgungsnetze in Villingen-Schwenningen und der Region.
Ab 6. Oktober beginnt eine Großbaustelle im Bereich des Romäusrings in Villingen. Zwischen der Bleichestraße und der Kreuzung Romäusring/Warenburgstraße (Irish Pub) wird die SVS die Wasserleitung erneuern und den Ausbau des SVS-Wärmenetzes vorantreiben.
„Um die Unannehmlichkeiten für Anwohner und Gewerbetreibende so gering wie möglich zu halten, wird die Maßnahme in zwei Abschnitten durchgeführt“, schreibt die SVS in einer Pressemitteilung. Die Dauer der beiden Abschnitte betrage jeweils zwischen fünf und sechs Wochen.
Erster Abschnitt
Im ersten Bauabschnitt werden die Leitungen zwischen der Bleichestraße und einschließlich der Zinsergasse erneuert. Während der beiden Bauabschnitte wird die Abzweigung Bertholdstraße in Fahrtrichtung Romäusring gesperrt sein. Die Zufahrt in das Rietviertel erfolgt in diesem Zeitraum über die Niedere Straße beim Amtsgericht, den Romäusring vorbei am Gefängnis in die Färberstraße. Die Umleitung zum Hallenbad, Friedengrund und in Richtung Furtwangen erfolgt über den Kaiser-, Kloster-, Benediktiner-, Romäusring und die Kalkofenstraße.
Zweiter Abschnitt
Im zweiten Abschnitt werden die Leitungen zwischen der Zinsergasse und der Färberstraße erneuert. Die Umleitung ins Rietviertel erfolgt dann von der Donaueschinger Straße kommend über den kompletten Ring, geradeaus in die Zähringer-, links abbiegend in die Berthold- und Bleichestraße, bis zum Romäusring und anschließend in die Zinsergasse. Von der Saarlandstraße kommend führt die Umleitung über die Bleichestraße und den Romäusring. Die Umleitung zum Hallenbad, Friedengrund und nach Furtwangen bleibt wie im ersten Bauabschnitt bestehen. Im Bereich der Brunnenstraße und der Rietgasse (bis zur Kreuzung Badgasse) gilt während der Baumaßnahme ein generelles Halteverbot.
Insgesamt wird die Baumaßnahme n nach Angaben der SVS mehrere Monate dauern und nach den Wintermonaten 2026 fortgesetzt. Sollte der Winter einsetzen, ruht die Baustelle, und der Bereich wird vorübergehend für den Verkehr freigegeben.
„Die SVS-Monteure und Dienstleister werden mit Hochdruck daran arbeiten, die notwendigen Arbeiten so schnell wie möglich abzuschließen“, so die SVS. Nach den beiden Abschnitten plant die SVS im Jahr 2026, die Wasserleitung zwischen der Bleichestraße in Richtung Kalkofenstraße zu erneuern. Diese Maßnahme werde rechtzeitig im Vorfeld angekündigt.