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Basketball Wiha Panthers verlieren in eigener Halle

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Für die Panthers war gegen Heidelberg nichts zu holen. Die Fans waren trotzdem wieder klasse. Foto: Michael Kienzler

In der ProA haben die wiha Panthers Schwenningen daheim gegen die Academics Heidelberg klar mit 61:85 (14:25, 17:22, 17:19, 13:19) verloren. Der Aufsteiger hatte nicht genügend Antworten auf stark spielende Gäste an diesem Abend parat.

Kein großer Rückschlag

Trainer Alen Velcic und sein Team werden gut daran tun, einerseits in dieser Woche die am Samstag gesehenen Defizite gegen ein Top-Team wie Heidelberg umfangreich zu analysieren, andererseits aber den Fokus schnell wieder auf das wichtige Auswärtsspiel in Quakenbrück zu richten.

"So ein Spiel, so ein Erlebnis gehört für unser junges Team auch zum Prozess des Wachsens dazu", konnte Alen Velcic den Heidelbergern nach dem Schlusszeichen nur zu ihrem souveränen Auftritt gratulieren.

Nach zwei Siegen in Folge bedeutet diese Niederlage für die Panthers vor allem eine nächste Lernerfahrung, weniger einen Rückschlag. Schon seit Saisonbeginn zählen die Academics um Coach Frenki Ignjatovic zu den Geheimfavoriten der ProA, denen vielleicht in dieser Runde viel gelingen kann. Die Nordbadener bestechen durch eine sehr ausgeglichen besetzte Mannschaft, durch mordernen und variablen Basketball, gepaart auch mit individueller Klasse. Für Heidelberg gibt es eigentlich nur die zwei Angriffsoptionen über die Dreierwürfe (Frederick Nixon stach am Samstag hier mit fünf Treffern heraus) oder den schnellen Zug zum gegnerischen Korb.

Stärken waren bekannt

Diese Stärken des Tabellendritten waren bereits vor dem Heimspiel vor 650 Zuschauern in der Deutenberghalle bekannt. Doch die Panthers ließen sich dennoch – vor allem in der ersten Halbzeit – eiskalt in einigen Szenen erwischen.

Hier gibt es die Fanbilder:

Starke Dreierquote

In den ersten Minuten spielten die Gastgeber noch ordentlich mit, konnten in der Offense einige Akzente setzen. Dann aber begannen die Gäste von der Dreierlinie aus zu brillieren. 55:25 Prozent Erfolgsquote hieß es nach dem ersten Viertel für die Heidelberger. Nach den 40 Minuten standen in diesem Bereich für sie 46:8 Prozent. "Wir hatten gegen die Distanzwürfe keine gute Rotation, verteidigten nach außen oft zu langsam", zeigte sich auch Panthers-Spieler Marko Bacak selbstkritisch.

Im weiteren Spielverlauf gab es im Schwenninger Spiel auch noch andere Baustellen: Point-Guard David Dennis wurde in seinen knapp 33 Minuten Einsatzzeit von Heidelberg clever verteidigt. Dazu zogen die Neckarstädter im Rebounding (24:32) den Kürzeren.

Zur Pause führten die Academics mit 47:31 und ließen dann in einer zweiten "Zocker-Halbzeit" nichts mehr anbrennen.

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