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Basketball Wiha Panthers stehen glänzend da

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Bill Borekambi (rechts) steigt zum Rhöndorfer Korb hoch. Der Power-Forward kam fast 40 Minuten lang zum Einsatz. Foto: Kienzler

Die wiha Panthers stehen nach den ersten drei Spieltagen mit drei Siegen in der ProB glänzend da. Doch der erfolgreiche Weg ist nur mit knallharter Arbeit zu bewerkstelligen, auch wenn das Team als eines der erfahrensten in der Liga gilt.

Schwierige Bedingungen

So viel Stress für Trainer Alen Velcic an seinem 48. Geburtstag: Beim 82:69-Heimsieg gegen die Dragons Rhöndorf war es das erste Mal in dieser Saison, dass der Coach schon nach fünf Minuten eine erste Auszeit nehmen musste, um seine Mannschaft zu pushen. Die Offense der Panthers lief in der ersten Halbzeit gegen gut verteidigende Rhöndorfer nicht rund, die einstudierten Systeme konnte das Team in dieser Phase kaum umsetzen. Dazu war die Quote an Ballverlusten zu hoch. Alen Velcic hat aber eine Erklärung für diese ersten 20 Minuten. "Wir konnten in der Vorbereitung – und auch seit Saisonbeginn – fast nie komplett trainieren, zum Beispiel 5 gegen 5 spielen. Fast immer fiel ein angeschlagener Spieler aus." In Sachen spielerische Automatismen waren dies also bislang noch keine optimalen Bedingungen für die Panthers. Am Samstag kam dann noch der schwerwiegende Ausfall von Spielmacher und Kapitän Kosta Karamatskos hinzu. Alen Velcic musste also mit sehr viel Energie im Coaching die Mannschaft nach einem missratenen Start wieder in die Spur bringen.

Das Fehlen von Karamatskos – Stichwort "Local-Player-Quote" – ließ die taktische Thematik gegen Rhöndorf wenig flexibel werden. Die beiden "Ausländer" – Rasheed Moore und Darius Pakamanis – kamen deshalb zu sehr viel Spielzeit.

Starker Osterwalder

Neben dem großen Energieaufwand vom Trainerstuhl aus, zog sich die Schwenninger Mannschaft dann in der zweiten Halbzeit – nach dem 36:36-Pausenstand – aus dem Tief heraus. Top-Scorer Rasheed Moore (31 Punkte) ging als absoluter Führungsspieler voran. Ebenso führte Bill Borekambi (knapp 40 Minuten Einsatzzeit) das Team. Stark war die Performance im zweiten Durchgang vor allem auch vom Ex-Konstanzer Hannes Osterwalder, der mit seiner Athletik in der Defense tolle Akzente setzte. "Wir haben uns in der zweiten Halbzeit in allen Bereichen gesteigert. Dies war ausschlaggebend für unseren Sieg. Rhöndorf hat aber auch eine gute Leistung geboten", blickte Osterwalder auf die Partie zurück. Der 29-Jährige fühlt sich nach kleineren Verletzungen in der Vorbereitung nun immer besser – und "absolut wohl" in seinem neuen Team.

Eine Voraussetzung für seinen Wechsel war, dass er sein Studium in Konstanz beendete und nun seine Bachelor-Thesis schreiben kann. Als Werkstudent arbeitet er bei einem Panthers-Sponsor in Schonach im strategischen Einkauf.

Hoffen auf Karamatskos

Die Gedanken von Alen Velcic bleiben, zeitnah den Kader etwas zu vergrößern. Doch es gibt noch keine Neuigkeiten. Einen Schnellschuss wird es nicht geben, denn eine Nachverpflichtung muss natürlich absolut passen. Dringender ist die Personalie "Kosta Karamatskos". Alen Velcic hofft, dass der Kapitän bis zum Spiel am Samstag in Köln seine muskuläre Oberschenkelverletzung auskuriert hat. Vorbildlich hatte Karamatskos gegen Rhöndorf am Samstag auf der Bank seine Mannschaft unterstützt.

Erste Übernachtung

Erstmals in dieser Saison werden die Panthers zu einem Auswärtsspiel einen Tag früher anreisen. Am Freitagvormittag wird noch eine Trainingseinheit in Schwenningen vor der Busfahrt nach Köln stattfinden. In der Domstadt wollen die Panthers am Freitagabend und Samstagvormittag noch zwei Mal trainieren. Die RheinStars Köln haben nach drei Spieltagen noch keinen Punkt verbucht.

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