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Basketball Wiha Panthers: Limburger sind nur Vorspeise

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Da ist kaum ein Durchkommen: Panthers-Top-Scorer Rasheed Moore (am Ball) rennt gegen eine Saarlouis-Mauer aus drei Gegenspielern an. Foto: Kienzler

Die Wiha Panthers VS haben das "Hammer-Wochenende" in der 1. Regionalliga schadlos überstanden. Am Samstag gab es einen 93:58-Sieg gegen die Baskets Limburg. Am Sonntag einen 92:78-Erfolg gegen die Sunkings Saarlouis.

Es war dem gesamten Team am Sonntag nach dem 92:78-Sieg gegen den Tabellenvierten aus Saarlouis anzumerken, welch ein Ballast mit diesem Sieg von ihnen abgefallen war. "Es war einfach brutal. Zwei Spiele innerhalb von 24 Stunden", sagte Panthers-Spielmacher Jaka Zagorc. Gegen Ende der zweiten Partie war den Doppelstädtern deutlich anzusehen, dass die Kräfte ausgingen.

Das Team aus Saarlouis war wegen Krankheitsfällen in der Mannschaft nur mit sieben Spielern angereist, gab jedoch bis zum Schluss nie klein bei. Bis zur Pause lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. 7:17, 23:19, 24:25, 31:31 – es ging die ersten 16 Minuten hin und her.

Der Schlüssel zum Sieg für die Panthers war die Smallball-Aufstellung, die Trainer Alen Velcic Mitte des zweiten Viertels auf das Feld schickte. Er brachte Sergey Tsvetkov, der immer noch Probleme mit einer Rippenprellung hat und am Samstag geschont wurde, für Center Davor Barovic auf das Feld. Dadurch bekamen die Panthers in der Defensive endlich den gewünschten Zugriff auf die offensivstarken Einzelkönner der Sunkings. Vor allem Ivan Skrobo (25 Punkte) machte auf deren Seite ein starkes Spiel. Das Team aus Saarlouis spielte viel Pick-and-Roll, die Panthers mussten so immer Extrawege gehen und Blocks ausweichen. Dies kostete Kraft.

Erst in den letzten Minuten des zweiten Viertels schafften die Panthers es, sich abzusetzen. Durch einen 9:0-Lauf, den Nikola Fekete mit einem Buzzerbeater für drei Punkte beendete, sorgten die Panthers erst einmal für ein wenig Ruhe. Neben Fekete (21 Punkte) war es vor allem Rasheed Moore (27), der mit seinem Zug zum Korb für die Punkte sorgte.

Gegen den Tabellenletzten aus Limburg holten die Panthers am Samstag lockerlässig einen 93:58-Sieg. Die Gäste aus Limburg hatten die Partie von vorneherein abgeschenkt. Das Team um Trainer Danny Stallbohm war nur mit sechs Spielern angereist. Die beiden Ex-Panther Franko Koljanin und Julius Zurna sowie Dominic Early und Justin Stallbohm spielten sogar durch. Vor allem in der Defense lieferte der Tabellenletzte eine katastrophale Leistung ab. Die Panthers kamen durch Pick-and-Roll-Spielzüge und Passstafetten zu einfachen Körben. Alen Velcic wechselte munter durch und verschaffte so seinen Spielern die nötigen Verschnaufpausen für das Spiel am Sonntag.

Rasheed Moore, der es mit schönen Slam Dunks krachen ließ, erzielte 23 Punkte. Darius Pakamanis machte mit 19 Punkten ein starkes Spiel, verbuchte zudem drei Steals und meldete den offensivstarken US-Amerikaner Dominic Early komplett ab. In den 29 Minuten, in denen der 36-Jährige auf dem Feld stand, verbuchten die Panthers 43 Punkte mehr als der Gegner. "Ich finde, es ist eine Frechheit, so hier aufzutreten", ärgerte sich Alen Velcic über die Einstellung des Gegners. "Wir haben kein gutes Spiel gemacht und trotzdem mit 35 Punkten gewonnen." Im Hinblick auf das Spiel am Sonntag konnte es ihm recht sein.

 
 

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