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Basketball Wiha-Panthers: Der Kader steht

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Der Kader steht, die Wiha-Panthers sind bereit für die neue Saison. Foto: Michael Kienzler

Die Wiha-Panthers Schwenningen, Aufsteiger in die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB, haben ihren Spielerkader für die Saison 2018/19 beisammen: Als zehnten und letzten Spieler nahmen die Neckarstädter Forward Sergej Tsvetkov unter Vertrag. Der 30-jährige Bulgare ist in der Doppelstadt kein Unbekannter – spielte er doch bereits die letzten drei Jahre bei den Panthers und zählte zu den Meisterspielern 2017 und 2018.

Die Verpflichtung von Tsvetkov kam am Ende der Kaderplanungen von Trainer Alen Velcic etwas überraschend, weil viele nicht mit einem dritten EU-Status-Ausländer oder Spieler aus dem letztjährigen Team gerechnet haben, sondern mit einem deutschen „Local Player“. Der Trainer liefert die Begründung nach: „Wir haben den Transfermarkt natürlich angeschaut, doch die jüngsten Gespräche und Verhandlungen haben gezeigt, dass uns ein weiterer Local Player nicht weiterhilft. Zum einen war der Markt qualitativ leer gefegt, zum anderen nimmt er den anderen sechs Deutschen Spielzeit. So kam mir die Idee mit Sergej“, zeigt Velcic den Umstand auf, „dass dies nicht aus der Not heraus passierte.“ Der Grund: „Sergej hat in der letzten Saison in den wichtigen Topspielen gegen Speyer und Koblenz, die dort mit vier Ausländern spielten, seine besten Spiele gemacht. Ich weiß was ich an ihm habe. Er ist zuverlässig und körperlich sehr gut trainiert“, zeigt Velcic auf.

Geschäftsstellenleiter Holger Rohde sieht es ähnlich: „Tsvetkov hat den ganzen Sommer über hart trainiert, ist noch muskulöser und athletischer geworden. Er achtet auf seine Ernährung und was mir an ihm gefällt: Er hat sich im BV Villingen-Schwenningen auch als Damen-Trainer eingebracht, spricht sehr gut deutsch und fühlt sich in VS wohl. Ein sympatischer Typ, der auch viele Fans mobilisiert, die in der 1. Regionalliga extra wegen ihm zum zusehen gekommen sind. Da hat unser Trainer die richtige und logische Wahl getroffen, einem vierten Spieler aus der Aufstiegsmannschaft die Chance auf die ProB zu geben, weil Tsvetkov sehr viel positives dazu beigetragen hat.“

 
 

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Cornelia Spitz

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