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Basketball Wiha Panthers bereiten viel Freude

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Die Panthers mittendrin bei einer Lagebesprechung in der Tübinger Paul-Horn-Arena. Foto: Kienzler

Die wiha Panthers Schwenningen sind in der ProA mit vier Siegen aus den vergangenen fünf Spielen das Team der Stunde. Nur noch vier Zähler liegt der Aufsteiger hinter dem letzten Play-off-Platz.

Einiges ist noch möglich

Zwölf Partien sind in dieser Hauptrunde für die Mannschaft von Coach Alen Velcic (13. Platz/16 Punkte) noch zu absolvieren. Und in diesen geht es hauptsächlich gegen sogenannte Direktkonkurrenten um den letzten Play-off-Rang. Auch wichtig: Durch ihre jüngste Positivserie schufen sich die Schwenninger zum (möglichen) relevanten dritten Abstiegsplatz bereits ein Vier-Punkte-Polster. Am Freitag (20.30 Uhr) kommt mit Phönix Hagen der nächste Direktkonkurrent.

Immer weiter selbstkritisch

Der 88:73-Sieg in Tübingen hat am Samstag bewiesen, dass die Schwenninger "Raubkatzen" verdientermaßen auf einer Erfolgswelle schwimmen, weil sie – im Vergleich zu der Hinrunde – in einigen Bereichen deutliche Verbesserungen zeigen. Aber auch das interne Mannschaftsklima hat sich sehr gut entwickelt. "Jeder ist für den anderen auf dem Feld da. Die Kommunikation ist besser geworden. Wir sind zu einem tollen Team zusamnengewachsen", unterstreicht es auch Rasheed Moore, der gegen Tübingen neben seinen 18 Punkten in der zweiten Halbzeit auch als fleißiger Defense-Arbeiter ins Auge stach.

Die gewachsene Effizienz bei den Dreierwürfen (50 Prozent – allein sechs Dreier im ersten Viertel) ist auch Beweis dafür, wie das Selbstvertrauen in der Mannschaft gestiegen ist. Dazu kam in Tübingen einmal mehr die sehr gute und clevere Trainerarbeit von Alen Velcic hinzu, der die Tigers nicht nur taktisch überraschte, sondern auch angesichts der schnell zu hohen Foulbelastung des formstarken Centers Marko Bacak geschickt wechselte, so dass Bacek bis zum Ende dabei war.

Alen Velcic freut sich zur Stunde aber mehr innerlich über den Weg seines Teams. Der Panthers-Coach bleibt trotz der guten Ausgangsposition vor dem letzten Saisondrittel bescheiden und vor allem selbstkritsch. Er weiß genau, dass die aktuell nur kleine Rotation ein Ritt auf der Rasierklinge ist. "Wir müssen die Spieler, die zuletzt nicht so oftt spielten, wieder heranführen." Kritisch nahm Alen Velcic auch die im zweiten Viertel gefährlich angestiegene Turnover-Quote (9 allein in dieser Phase) unter die Lupe.

Trotz der Erfolgswelle wollen und müssen die Panthers wachsam in dieser sehr ausgeglichenen ProA bleiben.

Große Kulisse verdient

Verdient hätte es der Aufsteiger, dass in diesem wichtigen Heimspiel am Freitag gegen Hagen zuschauermäßig die Tausendermarke erstmals in dieser Saison geknackt wird. Denn, wie schrieb ein Fan Samstagnacht in den sozialen Medien so treffend: "Wer in Tübingen nicht dabei war, hat wirklich einiges verpasst."

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