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Basketball Wichtige Partie steht an

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Haderte zuletzt berechtigt mit den Schiedsrichter-Entscheidungen: Gero Neher. Foto: Rohde Foto: Schwarzwälder Bote

LANDESLIGA: TSB Ravensburg – TSV Rottweil Werewolves (heute, 19 Uhr). Am letzten Vorrundenspieltag haben die Rottweiler Basketballer eine ganz wichtige Partie beim Tabellenvorletzten in Oberschwaben.

Der Mitaufsteiger sitzt den Werewolves dicht im Nacken. Zum Ende der Hinserie zeigte sich, dass bis auf den personell gebeutelten Tabellenletzten TV Konstanz II, der zu viele Akteure an die verletzte Regionalliga-Mannschaft des EX-Schwenningers Samba Thiam abgeben musste, sportlich mit 0:8-Niederlagen keine Chance haben dürfte, den Klassenerhalt zu realisieren. Zumal über ein Sportgerichts-Urteil der TVK (-1) und Kirchheim (5) sogar einen Punktabzug erhielten, er durchaus am Saisonende beim Kampf um den Klassenerhalt noch relevant werden könnte.

Alle anderen Teams spielen immer häufiger auf Augenhöhe und jeder kann jeden schlagen. Ab dem Dritten SV Böblingen II (5:3-Siege) bis auf den Vorletzten aus Ravensburg (2:5) mit einem Spiel weniger ist alles sehr ausgeglichen. Mitten drin liegt der TSV Rottweil mit 4:4-Siegen. Dabei wären durchaus 6:2 möglich gewesen. Die beiden Heimniederlagen gegen Derendingen II und Kirchheim zuletzt beim 90:95 schmerzen extrem.

"Das letzte Spiel war auch ein Ausnahmespiel. Unsere Leistung war in Ordnung. Wir konnten sogar unseren Topwerfer Chimba Mucheba Zimba gut ersetzen, weil alle anderen Spieler eine Schippe draufgelegt haben", ärgert sich Trainer Gero Neher im Rückblick in erster Linie über die Schiedsrichter. "Viele der Pfiffe kann ich einfach nicht nachvollziehen. 59 Freiwürfe in einem Spiel für den Gegner sind der Wahnsinn. Wenn man alleine diese 33 Treffer nimmt sieht man den Unterschied." Durch die Niederlage in eigener Halle sind die Rottweiler nun in Oberschwaben ebenso in Zugzwang wie der TSB. Nach dem guten Saisonstart mit 3:1-Siegen gab es zuletzt nur noch einen Erfolg beim Schlusslicht Konstanz II.

Gastgeber Ravensburg indes kam nach einem Fehlstart (0:4) zu 2:1-Siegen gegen Derendingen II (86:76) und Konstanz II (85:70). Gegen Böblingen II, mit seinen sechs US-Amerikanern und dem Ex-Bundesligaspieler Al-Rivardo Elliott (kam von Balingen vor der Runde) als Spielertrainer gab es allerdings eine deutliche 77:97-Niederlage.

Dabei ragte dennoch ein Schütze heraus: Svetomir Ilic erzielte sage und schreibe alleine 37 Punkte. Mit 25.8 Körben pro Partie hat er eine starke Wurfquote. In einer weiteren Partie kam er auf 27 Punkte, nachdem er zum Saisonstart noch fehlte. Ravensburg hat allerdings einige Spieler, die in den zweistelligen Bereich kommen können wie Josip Andrijevic (16.1). Dominik Fischer (14.9) und Nino Roth. Mit einer Dreierquote von 32:43 und einer Freiwurfbilanz von 61.8:66.7-Prozent sind die Ravensburger zweimal schlechter als Rottweil. Im Einzelscoring sind bei den Werewolves Zimba (21.4) sowie Niko Rapljenovic (13.2) auf Augenhöhe mit den TSB-Topschützen. KREISLIGA TV Weingarten - TSV Rottweil Werewolves II (Sonntag, 18 Uhr). Einen Tag nach der ersten muss die zweite Garnitur des TSV ebenfalls nach Oberschwaben in die Nachbarstadt zum Verfolgerduell. Der TVW hat 3:1-, die Gäste 3:2-Siege. Hinter Konstanz 3 (5:1) und Eriskirch (4:1) liegen diese beiden Teams. Weingarten kam allerdings bei der ersten Saisonniederlage gegen den TSV Eriskirch mächtig unter die Räder (50:89) mit -39 Körben Unterschied. Arnauld Mosbah (13.0) und Felix Krimmer (12.2) sind die besten Werfer der Hausherren. Auf Rottweiler Seite der Ligaführende Valentina Siino (19.0/95) und Maximilian Fuchs (20.0/60/weniger Spiele als Siino).

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