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Basketball Traumstart für Rottweiler Werwölfe perfekt

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Kein Durchkommen: Mit einer starken Defense holte sich der TSV Rottweil (helles Trikot) den zweiten Saison und bleibt ungeschlagen. Foto: Rohde Foto: Schwarzwälder Bote

LANDESLIGA: TSV Rottweil Werewolves – SB Heidenheim 72:61 (18:17, 17:12, 11:16, 26:16). Der Traumstart für den Aufsteiger ist perfekt: Im zweiten Spiel gab es den zweiten Sieg für die Mannschaft von Spielertrainer Gero Neher gegen den Mitaufsteiger.

(hor). Zunächst einmal verbesserte sich die personelle Lage gegenüber dem Böblingen-Spiel, so dass der TSV mit elf Akteuren antreten konnten, von denen zuvor drei schon in der zweiten Mannschaft erfolgreich mitwirkten. Wichtig für das Rottweiler Spiel war, dass Tobias Lux und Kire Georgievski wieder mit an Bord waren. Lux war allerdings noch nicht in der für ihn gewohnten Form als sonstiger Punktegarant.

Doch herausragend an diesem Tag war Niko Rapljenovic: 26 Punkte, eine 100-Prozent-Freiwurfquote sorgten für die entscheidende Ausbeute. Nur Heidenheims Josip Duckic hielt mit ebenfalls 26 Körben und drei Dreiern dagegen.

Da der Sportbund lediglich mit sieben Akteuren anreiste und alle mit zwei bis vier Fouls belastet waren, nutzte der TSV Rottweil vor allem im letzten Viertel aus. In einem engen ersten Durchgang (18:17) bauten die Hausherren ihre Führung in den zweiten zehn Minuten auf +6 zum 35:29-Pausenstand aus.

Zwischen der 21. und 30. Minute hatte Heidenheim seine beste Phase und ließ in der Defense nur elf Rottweiler Körbe zu. Folglich schmolz der Abstand mit 46:45 auf nur noch einen Punkt zusammen. Und so war klar, dass die Neher-Fünf im letzten Viertel volle Konzentration benötigte, um den Sieg nicht noch aus der Hand zu geben. Dies gelang mit einer munteren Offensive und 26 Punkten. Treffer um Treffer wurde der Vorsprung am Ende auf +11 ausgebaut. Eine gute Defense ließ in eigener Halle nur knapp über 60 Punkte des Gegners zu. TSV Rottweil: Niko Rapljenovic (26 Punkte), Chimba Mucheba Zimba (13), Maximilian Fuchs (8), Bernd Nahrgang (7), Kire Georgievski (7/1 Dreier), Kevin Joas (6/2), Benjamin Schmid (3/1), Tobias Lux (2), Gero Neher, Kharim El Wehiby, Moritz Leichtle.

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