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Basketball Topscorer Rasheed Moore zieht es zum Bundesligisten Frankfurt

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Der Mann, der den Panthers und ihren Fans so viel Freude bescherte. Rasheed Moore möchte nun viel für den Bundesligisten Fraport Skyliners Frankfurt jubeln. Foto: Michael Kienzler Foto: Schwarzwälder Bote

(schu). Nach drei Erfolgsjahren bei den wiha Panthers Schwenningen verlässt Topscorer Rasheed Moore die Doppelstädter und schließt sich dem Erstligisten Fraport Skyliners an. Der langjährige Publikumsliebling der Panthers verwirklicht sich somit seinen Traum von einem Engagement in der Basketball- Bundesliga.

Als Rasheed Moore im Sommer 2017 von der East Stroudsberg Universität in den Schwarzwald wechselte, galt der 1,98 Meter große Forward auch in Expertenkreisen noch als unbeschriebenes Blatt.

Sich an das europäische Spiel gewöhnen und die Leistungen im Profibasketball regelmäßig abrufen zu können, gelingt hingegen nicht vielen Jungprofis. Doch neben dem Talent brachte Moore auch die richtige Arbeitseinstellung und Lernbereitschaft mit, um unter Panthers-Trainer Alen Velcic zu einem kompletten Spieler zu reifen.

Stück für Stück arbeitete sich Moore mit den wiha Panthers nach oben. Jedes Jahr entwickelte sich der aus Wilkes Barre im US-Bundesstaat Pennsylvania stammende Forward beständig weiter und heimste neben den Teamerfolgen mit den wiha Panthers auch individuelle Auszeichnungen ein.

In seinen drei Jahren bei den wiha Panthers gelangen Moore zwei aufeinanderfolgende Aufstiege. Dabei avancierte der 25-Jährige dreimal zum Panthers-Topscorer und wurde 2018 zum MVP der Regionalliga, 2019 zum Spieler des Jahres in der ProB ernannt und zuletzt vom Portal Eurobasket.com zu einem der besten Profis in der ProA gewählt.

Spätestens nachdem der sympathische Forward seine Leistungen auch in der 2. Basketball Bundesliga ProA deutschlandweit unter Beweis stellte, dämmerte auch dem letzten Zweifler, dass in der Neckarursprungstadt ein einst unbeschriebenes Blatt zu einem fabelhaften Basketballer gereift ist. Denn Moore glänzte nicht nur als zuverlässiger und bisweilen kaum zu stoppender Scorer. Auch in anderen Bereichen des Spiels hatte der Amerikaner die Panthers-DNA übernommen und etablierte sich als Allround-Waffe im System der Schwenninger Basketballer. Dabei stellte er sich immer in den Dienst des Teams.

"Es waren für mich drei unvergessliche Jahre in Villingen-Schwenningen", resümiert Moore. "Ich habe hier Freunde und ein zweites Zuhause gefunden. Jetzt ist für mich aber der Moment gekommen, den nächsten Schritt in meiner Karriere zu machen. Ich freue mich nun auf die Herausforderung in Frankfurt."

Wiha Panthers-Trainer Alen Velcic freut sich für seinen Topscorer: "Rasheed hat sich bei uns von Jahr zu Jahr gesteigert und sich nach der tollen letzten Saison seine Chance in der Bundesliga absolut verdient. Im Grunde hat Rasheed in den vergangenen Jahren das personifiziert, was uns als Klub ausmacht. Wir sind davon überzeugt, durch harte Arbeit und Charakter erfolgreich Basketball spielen zu können."

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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