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Basketball Schiedsrichterleistungen stellen Neckarstädter aktuell nicht zufrieden / Jedes Jugendteam soll Sponsor erhalten

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David Dennis (links) spielte sogar gegen die Dragons durch. Foto: Schwarzwälder Bote

  Optimale Reise Die Anreise nach Quakenbrück bedeutete für die Panthers mit die weiteste in dieser Saison. Alles klappte optimal. Die Bedingungen im Hotel waren ausgezeichnet. Vor Ort trainierten die Schwenninger auch noch. In der schmucken Artland-Arena herrschte eine gute Stimmung. Am Sonntagmorgen kehrten die Neckarstädter wieder zurück und werden sich am im ersten Wochentraining am Montag noch etwas die Müdigkeit aus den Beinen schütteln.

  Schiedsricher-Kritik Hat ein Aufsteiger in der ProA erst einmal nicht so eine große Lobby bei den Unparteiischen? Momentan hat es etwas den Anschein. In den ersten Saisonspielen hatten die Panthers kaum Probleme mit den Schiedsrichtern, doch seit dem Heimspiel gegen Heidelberg scheint sich diese Situation etwas zu verändern. Gegen Heidelberg gab es vor einer Woche aus Sicht der Schwenninger einige nicht nachvollziehbare Entscheidungen. In Quakenbrück war dies ebenso der Fall. Dazu fand es Panthers-Coach Alen Velcic befremdlich, wie freundschaftlich die Schiedsrichter vor dem Spiel von den Verantwortlichen der Artland Dragons begrüßt wurden. "Ich habe schon den Eindruck, dass wir uns diese Lobby als Aufsteiger erst noch richtig erarbeiten müssen."   Top-Favoriten souverän Sehr auffällig waren am Wochenende die klaren Heimsiege der Top-Favoriten Jena und Chemnitz. Jena schickte Bayer Leverkusten mit einer 68:95-Niederlage nach Hause – Chemnitz ließ Paderborn beim 102:68 keine Chance. Die beiden Top-Favoriten stehen auch in der Spitzengruppe zusammen mit den Eisbären aus Bremerhaven. Die Norddeutschen unterlagen knapp in Tübingen mit 72:76. Weiterhin konstant agieren die Nürnberg Falcons (5.), die daheim gegen Trier miit 91:79 nichts anbrennen ließen. Der kommende Gegner der Schwenninger - die Seawolves aus Rostock – unterlagen überraschend dem Team Urspring Ehingen mit 80:85. Dies zeigt wiederum wie ausgeglichen sich die Liga momentan darstellt.   Hohe Ziele Eines der wichtigen mittelfristigen Ziele der Panthers und des BV Villingen-Schweningen ist es, zeitnah ein Team in der Jugendbasketball-Bundesliga zu haben. Dies ist eine der Anforderungen und Auflagen der Zweiten Basketball-Bundesliga an die ProA-Ligisten. Weil dieses Nachwuchsbundesliga-Team noch in Schwenningen fehlt, war zuletzt eine Strafe über 5000 Euro fällig, die sich die Panthers und der BV Villingen-Schwenningen teilten.

Sieben Jugendmannschaften spielen derzeit unter dem Dach des BV Villingen-Schwenningen. Klubchefin Gabi Cernoch-Reich schwebt auch vor, dass für jedes Nachwuchsteam ein neuer Sponsor gefunden wird. Ganz nach dem Vorbild des SC Rist Wedel – im vergangenen Jahr Play-off-Gegner der Panthers. Regie im Nachwuchsbereich führt seit dieser Saison Sergey Tsvetkov als Jugendkoordinator. Er besitzt bereits die Trainer-B-Lizenz, die für das Coachen eines Nachwuchsbundesliga-Teams erforderlich ist.

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