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Basketball Pflichtsieg für Rottweil Werewolves

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Die Werewolves sind weiter on Top. (Symbolbild) Foto: Kara

TSV Rottweil – SV Holzgerlingen 85:71 (24:15, 19:20, 27:17, 15:19). Pflicht erfüllt, Tabellenführung verteidigt und weiter auf Landesliga-Kurs: Der TSV feierte seinen 13. Sieg und liefert sich das erwartete Kopf-an-Kopf-Rennen mit der TSG Balingen Falcons.

Rottweil hat es somit weiter selber in der Hand mit den beiden restlichen Saisonpartien gegen den Vorletzten Freudenstadt und Schlusslicht Rottenburg und den Wiederaufstieg in die Landesliga nach drei Jahren Abstinenz zu schaffen. Personell musste der Rottweiler Trainer Gero Neher auf den verletzten Benjamin Schmid verzichten. Dafür war Kharim El Wehiby wieder mit an Bord. Zudem feierte Moritz Leichtle nach mehreren Wochen sein Comeback nach einem Handbruch. Bei den Gästen indes verletzten sich zwei Spieler im Verlauf der Partie. "Da wünschen wir gute Besserung, dass es nicht so schlimm ist", zeigte sich der TSV-Coach sehr mitfühlend.

Seine Mannschaften lieferte "einen alles in allem glanzlosen aber wichtigen Arbeitssieg ab. Wobei wir im ersten und dritten Viertel besser waren. Der Ball lief besser als gegen Pfrondorf, wobei ich schon deutlich sehen konnten, dass die Jungs angespannt waren. So passierte das ein oder andere Foul. Bei Niko Rapljenovic summierte es sich am Ende auf fünf und so war die Begegnung für ihn vorzeitig beendet. Sie wollten sich keine Blöße geben, Tabellenführer bleiben, weil wir am Saisonende an der Tabellenspitze stehen und Meister werden wollen." So erklärte sich der konzentrierte Beginn mit einem klaren 24:15. Im zweiten Durchgang kam Holzgerlingen besser ins Geschehen, entschied dies mit einem Punkt knapp für sich und so führte Rottweil zur Pause mit nur acht Punkten Vorsprung (43:35). Wichtig war nach dem Seitenwechsel ein starker dritter Abschnitt. Rottweil dominierte wieder klar und zog mit 27:17 auf 70:52 davon.

Diesen Abstand ließen sich die Hausherren nicht mehr nehmen und siegten trotz des abgegeben Viertels mit vier Punkten und ungewöhnlich wenig Körben für Werewolves-Verhältnisse im letzten Viertel deutlich mit 85:71. Einen ganz starken Tag erwischten die Gäste aus dem Schönbuch mit den offenen Würfen: Holzgerlingen versenkte neun Dreier. "Da waren sie richtig gut und immer gefährlich", fand dies selbst bei Gero Neher Anerkennung, wobei er anmerkte, "dass wir mit unseren acht Treffern aus der Distanz in unserem üblichen Schnitt lagen." Holzgerlingen hatte drei Topscorer in seinen Reihen: Mit 22 Punkten ragte Mayorathan Ganesharatnam heraus. Beim TSV Rottweil verteilte sich die Ausbeute auf fünf Spieler im zweistelligen Bereich.

TSV Rottweil: Chimba Musheba Zimba (23/1 Dreier), Andreas Schmötzer (20/4), Tobias Lux (12/2), Bernd Nahrgang (10), Maximilian Fuchs (10), Kevin Joas (5/1), Niko Rapljenovic (5), Kharim El Wehiby, Moritz Leichtle.

 
 

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