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Basketball Panthers müssen sich Seawolves geschlagen geben

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Zwischenzeitlich kamen die Panthers wieder ran. Foto: Morat

In der ProA haben die wiha Panthers Schwenningen ihr wichtiges Heimspiel gegen die Seawolves Rostock mit 70:81 (19:20, 14:26, 25:16, 12:20) verloren. Der Aufsteiger rutschte auf den 13. Platz zurück. Die Rostocker fanden Anschluss ans Tabellenmittelfeld.

Zwei Großbaustellen

Die Panthers zeigten lediglich im ersten und im dritten Viertel eine ansprechende Leistung. Zwei große Problemfelder gibt es nun für Coach Alen Velcic und sein Team in der zweiwöchigen Pause zu bearbeiten: Die Defense steht noch lange nicht so stabil, wie es in der ProA konstant über 40 Minuten erforderlich ist. Zudem muss das vor der Saison neuformierte Team noch viel mehr zusammenwachsen. Einige Spieler "leben" noch zu sehr in ihren früheren Systemen. Die Eingewöhnungszeit in Schwenningen dauerte bei ihnen bisher zu lange.

Hier gibt es unser Video:

Die Enttäuschung nach der Niederlage saß so tief, dass sich Trainer und Mannschaft erst einmal für 25 Minuten zu einer internen Besprechung zurückzogen. Coach Alen Velcic warnte: "Wenn es für uns so weitergeht, dann wird es für uns ein Brett, den Klassenerhalt zu schaffen." Aber der Panthers-Macher zeigt sich trotz der Fülle an Arbeit auch wieder kämpferisch: "Wir krempeln die Ärmel hoch."

Schwaches zweites Viertel

Die Schwenninger verzeichneten ein ordentliches erstes Viertel. Sie begannen mit einer 6:2-Führung, während bei den Rostockern in den ersten Minuten nach deren zuletzt enttäuschenden Leistungen noch eine gewisse Unsicherheit erkennbar war. Mit 20:19 für die Gäste ging es in den zweiten Abschnitt.

In diesem schafften die Panthers in den ersten 4:52 Minuten nur zwei Punkte. Sie hatten dazu große Abstimmungsprobleme in ihrer Zonenverteidigung. Mit einer klaren Spielstruktur und ihrer individuellen Offense-Qualität hebelte Rostock (17:2-Lauf) nun den Aufsteiger aus, nutzte konsequent die Fehler der Panthers und lag zur Pause mit 46:33 vorne.

Starke Aufholjagd

Die Neckarstädter bliesen nach Wiederbeginn mit Neuzugang Ivan Mikulic, David Dennis, Rasheed Moore, Marko Bacak und Yasin Kolo aber zu einer tollen Aufholjagd. Kurz vor dem Ende des dritten Viertels hatten die Gastgeber (56:56) ausgeglichen. Aber sie nutzten das Momentum nicht. Vielleicht auch, weil die Fünf der Aufholjagd nun etwas müde waren und Alen Velcic wieder wechseln musste. Es riss der Faden wieder im Panthers-Spiel.

Das Team aus Rostock wirkte in den letzten Minuten der Partie wieder stabiler und sicherte sich am Ende mit dem 81:70-Endstand sehr wichtige zwei Punkte.

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