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Basketball Korbgeflüster

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Ein Leadertyp

Ivan Mikulic ist eine absolute Bereicherung für das Schwenninger Team. Dies lässt sich vom Guard nach dessen ersten knapp 21 Minuten für die Panthers am Samstag schon sagen. Mikulic ist ein Führungsspieler, arbeitet auf dem Feld mit viel Präzision und Spielintelligenz, ist wurfstark und besitzt eine tolle Körpersprache. Auffällig war auch, wie sehr er besonders Rasheed Moore nach diversen Fehlern immer wieder neue motivierte. Nach dem Spiel zogen sich die Panthers für 25 Minuten zurück zur Besprechung in ihre Kabine.

Als erster der Spieler trug der 28-Jährige seine Meinung vor. Coach A len Velcic, der ihn schon länger auf dem Bildschirm hatte, ist überzeugt davon, dass der Kroate den Panthers noch viel helfen wird. "Er muss noch etwas an seinem konditionellen Rückstand arbeiten", so der Schwenninger Coach. Bevor die Neckarstädter ihn verpflichteten, absolvierte Mikulic noch kein Spiel in dieser Saison. Beim Team kommt Ivan Mikulic bereits ausgezeichnet an. Dem Neuzugang haben die ersten Tage bei seinem neuen Arbeitgeber schon sehr gefallen. "Wichtig ist", so seine ersten Erkenntnisse, "dass wir noch mehr spielerisch zusammenwachsen. Deshalb kommt in meinen Augen die zweiwöchige Pause genau richtig. Das Team hat sehr viel Potenzial, muss dieses aber noch viel besser abrufen".

Panthers werden fliegen

Zwölfeinhalb Stunden benötigten die Seewölfe am Freitag, um von der Ostsee per Bus in die Doppelstadt zu kommen. Es war bisher mit 933,80 Kilometern die längste Anfahrt im deutschen Basketball. Das Rostocker Team übernachtete in einem Hotel in der Villinger Innenstadt, absolvierte am Samstagvormittag noch eine Wurfeinheit in der Deutenberghalle und unternahm in der Vorbereitung aufs Spiel auch einige Spaziergänge rund um das Hotel. In der Nacht auf Sonntag ging es für die Hanseaten – wieder mit dem Bus – zurück nach Rostock. Die Panthers werden zum Rückspiel am 5. Januar nach Berlin fliegen und dort mit Kleinbussen weiter an die Ostsee fahren. Für Alen Velcic sind diese Mammuttouren nichts Besonderes. "Dafür spielen wir ja auch in der ProA."

Viele Vereine interessiert

Der Vorverkauf auf das Weihnachtsspiel am 28. Dezember gegen Tübingen in der Helios-Arena ist gut angelaufen. Der Ticketabsatz bewegt sich derzeit bereits im vierstelligen Bereich. Besonders viele Vereine, die von den Panthers angeschrieben wurden, zeigen sich sehr interessiert.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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