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Basketball Mit Optimismus nach Heidelberg

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KKK Haiterbach (weiße Trikots) fährt zwar eher als Außenseiter zum TSV Wieblingen, doch die Schwarzwälder rechnen sich dennoch eine Chance auf den zweiten Saisonsieg aus. Foto: Fritsch Foto: Schwarzwälder Bote

TSV Wieblingen – KKK Haiterbach (Samstag, 18 Uhr). Mit voraussichtlich komplettem Kader können die Basketballer aus Haiterbach ihre Aufgabe in Heidelberg angehen und hoffen im vierten Spiel auf den zweiten Saisonerfolg.

Die Mannschaft aus Wieblingen hat ihre zweite Saison in der Regionalliga Baden-Württemberg "überlebt" und auf Rang elf abgeschlossen.

Mit einem nahezu unveränderten Kader hat das Team von Trainer Zoran Pisic mit drei Siegen einen Saisonstart nach Maß erwischt. Dabei waren auch Siege gegen den Vizemeister USC Heidelberg und zuletzt gegen den SV Möhringen. Somit steht der TSV Wieblinger aktuell gleichauf mit dem Topfavoriten aus Reutlingen an der Tabellenspitze.

In der vergangenen Saison konnten die Wieblinger den KKK Haiterbach gleich zwei Mal besiegen. Somit steht es jetzt 2:2 in den direkten Aufeinandertreffen.

Beim Hinspiel in Heidelberg hatte auf Haiterbacher Seite einiges nicht gepasst. Nach einer langen Anfahrt mit Schwierigkeiten waren die Schwarzwälder erst rund zehn Minuten vor Spielbeginn in der Halle eingetroffen. Zeit, sich warm zu spielen hatten sie nicht und lagen nach dem Startviertel mit 10:31 Punkten in Rückstand.

Die Begegnung war damit mehr oder weniger schon gelaufen, ehe sie richtig begonnen hatte, denn so richtig erholt hatten sich die Haiterbacher davon bis zum Schluss nicht mehr.

Dieses Mal – zumindest haben sich die Haiterbacher dies vorgenommen – soll alles besser werden. Die Wieblinger allerdings dürften mit breiter Brust in die Partie gehen, und gemessen an den bisherigen Auftritten der beiden Mannschaften ist das Team des Gastgebers klar in der Favoritenrolle.

Doch die Haiterbacher nehmen die Rolle des Nicht-Favoriten gerne an. Der Heimsieg am vergangenen Wochenende gegen den Aufsteiger aus Karlsruhe war enorm wichtig für das Selbstvertrauen.

"Wir wollen uns von Woche zu Woche verbessern und den nächsten Schritt in Wieblingen machen. Wir haben noch zu große Schwankungen in unserer Leistung und müssen einfach konstanter werden", so KKK-Trainer Mario Maric.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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