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Basketball Klassenerhalt keinesfalls in trockenen Tüchern

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KKK Haiterbach (weiße Trikots) könnte sich am Sonntag mit einem Heimsieg von der Abstiegszone weiter entfernen.Foto: Fritsch Foto: Schwarzwälder Bote

Fünf Spieltage sind in der Basketball-Regionalliga zu spielen, und es geht in die heiße Phase. Das Meisterschaftsrennen ist noch komplett offen, und der Klassenerhalt ist für einige Teams das große Ziel – auch für KKK Haiterbach.

KKK Haiterbach – TSG Schwäbisch Hall (Sonntag, 17.30 Uhr). Da die Anzahl der Absteiger von der Tabellensituation in den höheren Ligen abhängig ist, könnte erst beim Saisonfinale feststehen, wie viele Mannschaften aus der Regionalliga Baden-Württemberg tatsächlich den Gang in die Oberliga antreten müssen.

Stand jetzt müssen drei Teams absteigen, es könnten aber auch vier werden. Auf dem viertletzten Platz steht die SG EK Karlsruhe, die bislang nur einen Sieg weniger einfahren konnte, als die Haiterbacher auf Platz zehn.

Der Tabellensiebte aus Schwäbisch Hall zählt sicherlich zu den Mannschaften, gegen die KKK Haiterbach einen Heimsieg einfahren kann. Da ist in erster Linie jetzt natürlich auch Nervenstärke gefragt.

Fehlen wird auf jeden Fall Luka Banozic, der in dieser Saison wohl nicht mehr ins Team zurückkehren wird. Mut macht, dass Thomas Pieciak wieder mit von der Partie ist. Er feierte zuletzt ein Blitz-Comeback und ist eine wichtige Stütze.

Der Tabellensiebten aus dem Hohenlohischen steht im gesicherten Mittelfeld. Da geht sowohl nach oben als auch nach unter nicht mehr viel. Das Team um Spielertrainer Michael Heck hatte vor der Saison nach dem Trainerwechsel einen personellen Umbruch vollzogen und absolviert eine gute Runde.

Star des Teams ist der Top- Scorer der Liga, Dalibor Cevriz, der schon seit Jahren zu den besten Punktesammlern der Liga zählt. Mit Sergi Coll und Christopher Roll stehen zwei Spieler in der Punkteliste direkt dahinter. Der Sohn des Trainers Moritz Heck gilt als ein großes Talent und sammelt in der Regionalliga Spielerfahrung. Er ist zudem in der Nachwuchs-Bundesliga in Ulm aktiv. Ivica Markovic und Michael Heck sind zwei sehr erfahrene Spieler im Kader, die wissen was wann zu tun ist.

Eins haben beide Teams gemeinsam: Sie begehen mit die wenigsten Fouls der Liga. Spitzenreiter in der Freiwurfquote sind die Haller Korbjäger mit 75,0 Prozent. Das Hinspiel konnte die TSG Schwäbisch Hall mit 88:79 Punkten für sich entscheiden, wobei wieder einmal Dalibor Cevriz mit 27 Punkten brillierte.

"Wir spielen zu Hause und wollen wie in den bisherigen 21 Spielen alles in die Waagschale werfen. Wir haben die letzten drei Spiele verloren und wollen versuchen wieder in die Erfolgsspur zu finden", sieht Trainer Mario Maric dem Spiel zuversichtlich entgegen.

Positiv war für Mario Maric bei der Niederlage in Reutlingen die Leistung des jungen Jannes Wichelhaus, der mit zunehmender Dauer immer selbstsicherer auftritt.

"Wir brauchen Jannes und jeden Spieler im Kader. Wir spielen die gesamte Runde mit einem ungeplant kleinen Kader. Die Jungs opfern sich von Spiel zu Spiel bis aufs letzte, und das wird auch am Sonntag so sein. Die Unterstützung von den Rängen ist sehr wichtig gerade in dieser Phase der Saison", so Maric.

Da am Sonntag Weltfrauentag ist, bekommt jede Frau einen Gratis-Begrüßungssekt.

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