Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Basketball KKK Haiterbach startet mit Heimniederlage

Von
Foto: Thomas Fritsch

KKK Haiterbach – PKF Titan TuS Stuttgart 88:93 (27:16, 49:42, 67:61). Die Basketballer von KKK Haiterbach sind mit einer Heimniederlage in die Saison 2019/2020 der Regionalliga Baden-Württemberg gestartet.

Es ist eine Niederlage, die erst in der Schlussphase zustande gekommen ist und vor allem auf die fehlende Erfahrung des Großteils der Spieler zurückzuführen ist. KKK Haiterbach ist mit einem stark verjüngten Team in die Saison gestartet. Trotz der beiden Routiniers Sascha Kesselring und Slaven Ponjavic kam das Team auf einen Altersschnitt von 22,6 Jahren.

Sascha Kesselring machte sehr schnell klar, wie wichtig es ist, dass er sich für ein Comeback entschieden hat. Der Ex-Profi legte sich von Beginn an voll ins Zeug und brachte sein Team mit 12:2 Punkte in Führung. Die Gäste aus Stuttgart fanden zunächst nicht so richtig ins Spiel. Mijo Babic sorgte mit zweier Dreiern für Stimmung in der Kuckuckshalle, dann erhöhte Dominik Milicevic sogar auf 27:10. Gästespieler Nils Menck rettete das erste Viertel für sein Team mit einem Buzzer Beater Dreier aus der eigenen Hälfte zum 16:27.

KKK Haiterbach hatte ganz starke zehn Minuten gespielt, doch im zweiten Viertel lief es bei den Stuttgartern zunehmend besser. Die namhaften Neuzugänge Jose Munoz und Herdie Lawrence (früher unter anderem KKK Haiterbach) bestimmten immer mehr das Geschehen. Auf Haiterbacher Seite sorgten in erster Linie Slaven Ponjavic und Josip Krizanovic dafür, dass die Einheimischen mit einer verdienten 49:42-Führung in die Pause gingen. Beide Teams agierten mit einer kleinen Rotation, zumal die Gäste Granit Ahmetaj aufgrund einer Disqualifikation (Foulspiel) verloren.

Für KKK Haiterbach punktete nun Luka Banozic ,doch auf der Gegenseite lief Jose Munoz mit 13 Punkten in Folge richtig heiß. Mit einer hohen Trefferquote schmolz der Rückstand. KKK Haiterbach fand dennoch immer wieder ein Mittel, um den Ansturm des Liga-Neulings zu bremsen und führte nach 30 Minuten mit 67:61 Punkten. Doch bei beiden Mannschaften schwanden langsam die Kräfte.

Die Gäste verkürzten den Rückstand immer weiter. Mijo Babic gelang zwar das 74:71, Slaven Ponjavic das 77:72, doch nun kam der Auftritt von Nils Menck der zusammen mit Dimitrios Minoudis das Zepter für die Stuttgarter in die Hand nahm.

Und das machte sich auch schnell im Spielstand bemerkbar. Die Stuttgarter kamen nicht nur ran, sie gingen auch in Führung. Nach einigen unglücklichen Aktionen der Haiterbacher stand es 89:80 für die Gäste.

Noch jedoch war die Begegnung nicht entschieden. Die Mannschaft von Trainer Mario Maric stemmte sich gegen die drohende Niederlage und verkürzte auf 86:90. Doch der immens wichtige darauffolgende Angriff wurde in den Sand gesetzt, was die Gäste ausnutzen wussten. Am Ende feiert der Aufsteiger einen 93:88-Sieg.

"Wir haben uns die Butter vom Brot nehmen lassen. Wir haben lange Zeit guten Basketball gespielt und waren schon auf der Siegerstraße. Am Ende hat uns die Frische vor allem in der Defence gefehlt, um solche Individualisten wie Nils Menck oder Jose Munoz zu stoppen. Dieses Spiel hätten wir aufgrund der lange guten Leistung nicht verlieren dürfen. Leider war die Fehlerquote zu hoch", war Mario Maric verständlicherweise enttäuscht über die Niederlage, die vermeidbar gewesen wäre:

KKK Haiterbach: Sascha Kesselring (21/3), Mijo Babic (18/4), Slaven Ponjavic (16/ 2), Luka Banozic (12/2), Josip Krizanovic (11/1), Dominik Milicevic (8/1), Justin Milicevic, Julian Stojcevic, Martin Kresic, Rickardo Maric.

Fotostrecke
Artikel bewerten
0
loading

Ihre Redaktion vor Ort Nagold

Flirts & Singles

 
 
0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.