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Basketball KKK Haiterbach siegt dank starker Moral

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Robin Aniobi (Mitte) steuerte 16 Punkte zum KKK-Sieg bei. Foto: Fritsch

In einem sehr spannenden Regionalliga-Spiel mit einigen Führungswechseln kämpfte sich der KK Komusina Haiterbach eindrucksvoll zurück und gewann beim wiedererstarkten SV Möhringen.

SV Möhringen – KKK Haiterbach 92:100 (25:27; 41:49; 68:77). Robin Aniobi eröffnete die Partie mit dem 2:0. Florian Köppl netzte zum 13:12 ein, ehe Nico Hihn mit dem dritten Möhringer Dreier den Gastgeber erstmals mit 17:15 in Front brachte. Thomas Pieciak gab die passende Antwort darauf und Haiterbach zog mit 27:25 wieder in Führung. Die mitgereisten KKK-Fans kamen wieder einmal in den Genuss vieler erfolgreicher Körbe. Zuletzt gelangen Haiterbach in zwei der vier Rückrundenspiele nur knapp über 50 Punkte.

Maric ist zufrieden

In den ersten fünf Minuten des zweiten Viertels ging Möhringen wieder mit 36:33 in Führung. Tobias Heintzen war der Antreiber, der allein sieben der neun zugesprochenen Freiwürfe in dieser Phase bekam. Mijo Babic konterte aus der Distanz zum 39:36, ehe Neuzugang George Covington warmlief und mit sechs Punkten in Folge gar zum deutlichen 49:38 erhöhte. Durch weitere vier Freiwürfe konnte Möhringen den Halbzeitrückstand jedoch noch auf 41:49 verkürzen.

KKK-Coach Mario Maric bilanzierte in der Pause: "Offensiv haben wir eine tolle Halbzeit hingelegt. Es war ein gutes Regionalliga-Spiel, denn beide Teams haben entsprechende Qualitäten. Wir haben gut verteidigt, vor allem im zweiten Viertel. Aus dem Spiel haben wir ganz wenig zugelassen. Möhringen hatte 13 Freiwürfe in diesem Viertel und hielt sich so im Spiel."

Wie zu Beginn der Partie war es dem agilen Robin Aniobi vorbehalten, die ersten Punkte zu erzielen. Der Haiterbacher Shooting Guard Gojko Bubalo wurde nun richtig warm. Mit zwei Dreiern gesellte er sich zum starken Mijo Babic und Haiterbach zog auf 65:46 davon. Florian Köppl erhöhte durch ein And-One auf 69:48 und Haiterbach schien nach 25 Minuten davonziehen zu können. Möhringen änderte die Defense-Taktik und überraschte die Haiterbacher damit. Jurica Puljic sowie Nico Hihn setzten zur Aufholjagd an. Der KKK ließ den deutlichen Vorsprung bis zum Viertelende auf 77:68 sinken.

31:8-Lauf für Möhringen

In der letzten Viertelpause schwor Mario Maric sein Team ein, doch Möhringen hatte Blut geleckt. Der erfahrene Jurica Puljic verkürzte zum 77:74 und der nur noch schwer zu stoppende Tobias Heintzen drehte den Spielstand binnen sieben Minuten in eine 81:77-Führung für Möhringen. Innerhalb dieser sieben Minuten kassierte Haiterbach einen 8:31-Lauf und verspielte die deutliche Führung gegen einen immer stärker werdenden Gastgeber.

Gojko Bubalo erlöste sein Team mit einem Dreier zum 80:81 und hauchte seinem Team wieder Hoffnung ein. Christopher Ley übernahm Verantwortung und mit sechs Punkten brachte er sein fast schon am Boden liegendes Team wieder in Front. George Covington netzte nochmals sechs Punkte in Folge zum 93:83 ein. Möhringen hatte keine Antwort parat, denn die Aufholjagd hatte sehr viel Kraft gekostet und bei Haiterbach traten nun andere Spieler in den Vordergrund. Nico Hihn wehrte sich mit fünf Punkten gegen die Niederlage, doch noch einmal ließ Haiterbach einen Vorsprung nicht liegen. Mijo Babic machte den Sack von der Linie aus zu. Ihm war es auch gegönnt, seine starke Leistung mit dem 100. Punkt zu krönen.

Mario Maric, Trainer KKK Haiterbach: "Es war tabellentechnisch ein sehr wichtiger Sieg. Wir haben Moral bewiesen. Die ersten 25 Minuten waren top, dann brechen wir sieben Minuten total ein und verlieren den kompletten Vorsprung. Wir lagen schon auf dem Boden. Die Jungs haben dann einen großen Charakter bewiesen und bis zum Ende an sich geglaubt. Als Team haben wir heute gewonnen und kompakt gespielt. Jeder Spieler war sehr wichtig. Durch solche Momente wachsen wir noch enger zusammen." KKK Haiterbach: Mijo Babic (26/4), Gojko Bubalo (16/4), Robin Aniobi (16), George Covington (16), Florian Köppl (13), Christopher Ley (6), Thomas Pieciak (5/1), Slaven Ponjavic (2), Tim Altenbeck, Renato Stojcevic und Dominik Milicevic.

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