Der Ex-Schwenninger Shaun Willett greift mit Heidelberg nach dem Titel. Foto: Eibner

Bayer Leverkusen und die Academics Heidelberg ermitteln an diesem Wochenende in der Play-off-Finalserie der ProA den Meister.

Zunächst findet das Hinspiel am Samstag (15 Uhr) zwischen den beiden Play-off-Gruppensiegern in Leverkusen statt – am Sonntag (17 Uhr) läuft das Rückspiel im neuen SNP-Dome in Heidelberg. In Sachen Bundesliga-Aufstieg sind die Karten längst verteilt. Die Heidelberger haben sportlich den Sprung nach oben nach 14-jähriger Abstinenz in die Erstklassigkeit geschafft, nachdem sie fristgemäß vor vier Wochen den Lizenzantrag stellten. Die Leverkusener hätten sportlich ebenso das Recht aufzusteigen, doch die Rheinländer hatten in diesem Frühjahr noch keine Erstliga-Lizenz beantragt. Beide Teams gehen sehr motiviert diese Finalserie an.

Leverkusen hatte in der Play-off-Gruppe 1 immerhin die Top-Teams aus Rostock und Jena hinter sich gelassen. "Wir wollen alles in diese Finalserie reinwerfen und den Titel holen", betont auch Ex-Nationalspieler und Bayer-Trainer Hansi Gnad. Beim Aufsteiger Heidelberg wird es wohl danach einen größeren Umbruch im Kader geben.

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