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Basketball Haiterbacher beenden Heidelberger Superserie

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Allein zwölf Punkte seiner 26 Punkte gelangen Florian Köppl im ersten Abschnitt. Foto: Fritsch

USC Heidelberg – KKK Haiterbach 74:87 (19:26, 33:40, 53:66). Zweites Spiel, zweite echte Überraschung: Die Basketballer von KKK Haiterbach haben binnen von nur sechs Tagen die zweite Top-Mannschaft der Regionalliga geschlagen.

Mit 26 Punkten war Florian Köppel, der im Winter 2017/ 2018 von den Kirchheim Knights zum KK Komusina gekommen ist, erfolgreichster Werfer in diesem Spiel.

Bei der Konkurrenz hatte man die Haiterbacher nach dem personellen Umbruch und wegen des vergleichbar dünneren Kaders zu vor dem Saisonstart nicht so richtig auf der Rechnung. Das dürfte spätestens nach Sieg beim USC Heidelberg anders sein.

Beim seit über 20 Pflichtspielen ungeschlagenen Vize-Meister der vergangenen Spielrunde holten sich die Haiterbacher mit einem kämpferisch starken Auftritt im zweiten Topspiel den zweiten Sieg.

KKK Haiterbach musste gleich im zweiten Spiel der Saison auf den Neuzugang und Matchwinner der Auftaktpartie, Dino Begagic, verzichten und ging als klarer Außenseiter in diese Begegnung.

Mit den ersten fünf Punkten zum 5:5 zeigte der in der Vorbereitung noch angeschlagene Gojko Bubalo, der in der Vorwoche gegen BBU Ulm nicht seinen glücklichsten Tag hatte, dass er auf einem guten Weg ist, seine gewohnte Form zu erreichen.

Die 8:7-Führung der Heidelberger blieb bis Ende der Partie auch die letzte. Die Defensive der Gäste steigerte sich mit zunehmender Spielzeit, und vorne kam die Zeit des Florian Köppl, der allein im ersten Viertel zwölf Punkte einstreute und seine Mannschaft 26:19 in Führung brachte.

Pointguard Mijo Babic legte mit sieben Punkten prompt zum 35:19 nach. Spätestens bei diesem Spielstand war klar, dass die Haiterbacher auch beim klaren Favoriten in der Universitätsstadt Zählbares würden abholen können.

Doch die Heidelberger hielten dagegen. David Caillavet und Lukas Rosenbohm verkürzten auf 33:38, doch Tomislav Martinovic netzte kurz darauf zur 40:33-Halbzeitführung des KKK ein.

"Wir hatten die ersten drei bis vier Minuten etwas Probleme in der Defence, doch diese haben wir schnell in den Griff bekommen und haben offensiv eine gute Partie hingelegt", so Trainer Mario Maric, der mit Teil eins der Oartie zufrieden war.

Nachdem Wechsel erhöhte KKK Haiterbach mit zwei Dreiern von Gojko Bubalo und einem von Tomi Martinovic auf 53:39. Das Gastgeberteam ließ sich jedoch nicht abschütteln und verkürzte auf 51:57, doch die erfahrenen Slaven Ponjavic und Thomas Pieciak bauten die Haiterbacher Führung auf 66:53 und damit auf zwölf Punkte nach drei Vierteln aus.

Jetzt hieß es noch zehn Minuten durchzuhalten. Die Heidelberger mussten alles in die Waagschale werfen. Erinnerungen an die Partie aus der vergangenen Saison kamen auf.

Damals hatten die Haiterbacher über fast die gesamte Begegnung vorne gelegen, ehe der USC in den letzten acht Minuten die Partie zu seinen Gunsten drehte.

Ähnliches sollte diesmal nicht passieren. Die Mannschaft von KKK Haiterbach blieb sehr konstant. Florian Köppl und Mijo Babic konterten die Angriffe des Gastgebers. Wieder einmal trafen Gojko Bubalo und Tomi Martinovic ihre Dreier zum Vorentscheidenden 78:63. Der USC Heidelberg war geschlagen. Slaven Ponjavic setzte mit dem 87:74 den Schlusspunkt.

"Es war eine gute Leistung meines Teams. Läuferisch und kämpferisch war das richtig gut – vor allem in der Defensive. Offensiv war das noch mal eine Stufe besser als zuletzt, dennoch machen wir noch einige Fehler. Die Jungs von der Bank haben sehr gut reagiert. Lob an die mitgereisten Fans, die uns 40 Minuten angefeuert haben", freute sich Mario Maric.

KKK Haiterbach: Florian Köppl (26), Gojko Bubalo (20/5), Mijo Babic (16/2), Tomislav Martinovic (10/2), Thomas Pieciak (9), Slaven Ponjavic (6), Renato Stojcevic, Robin Aniobi, Maxim Rohn.

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