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Basketball Giants zu stark für Wiha Panthers

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Die Panthers waren stark, die Giants stärker. Foto: Morat

1100 Zuschauer erlebten einen tollen Basketball-Abend in der Schwenninger Deutenberghalle. Im Top-Spiel der ProB Süd unterlagen die wiha Panthers Schwenningen zwar dem Spitzenreiter Bayer Giants Leverkusen mit 61:75, aber die Partie war insgesamt ein spielerischer "Leckerbissen".

Dieser wäre noch größer geworden, hätten die Panthers nicht kurzfristig auf ihren zuletzt formstarken Aufbauspieler Abu Abaker verzichten müssen. Mit ihm hätte es wohl eine etwas engere Partie werden können.

Der "Aufsteiger" in dieser Saison war im Abschlusstraining am Freitag umgeknickt. Die erste Diagnose klang beim Schwenninger nach einer starken Bänderdehnung im Sprunggelenk.

Nach Kapitän Kosta Karamatskos fiel also Coach Alen Velcic der zweite Spielmacher aus. Leon Friederici und Darius Pakamanis mussten gegen starke Leverkusener diese Rollen ausfüllen.

Mit dieser Umstellung hatten die Panthers abstimmungstechnisch in den ersten Minuten deutlich zu kämpfen. Der Spitzenreiter aus Leverkusen hatte vor der Partie angekündigt, sich bereits verstärkt auf die Play-offs konzentrieren zu wollen. Doch der fast vollzählig erschienene Kader von Coach Hansi Gnad gab von Beginn an kräftig Gas, nutzte die Schwachstellen der Neckarstädter konsequent und führte nach acht Minuten mit 16:8. Mit einem Korbleger verkürzte schließlich Hannes Osterwalder vor dem Ablauf des ersten Viertels auf 11:16.

Auch im zweiten Abschnitt dominierten die Leverkusener das Geschehen. Drei Faktoren war hierfür ausschlaggebend. Unter dem Schwenninger Korb zogen sehr bewegliche Gäste die Fäden. Durch eine variable Defense der Gäste hatten es die Panthers auf der anderen Seite schwer, zu punkten. Zudem wurde Schwenningens Top-Scorer Rasheed Moore (15 Punkte) phasenweise von den Rheinländern clever aus dem Spiel genommen. Bayer zeigte eindrucksvoll sein Potenzial und führte zur Pause mit 35:22.

In der zweiten Halbzeit steigerten sich Bill Borekambi und Co., kämpften um eine Resultatsverbesserung. Doch wenn der Tabellenzweite phasenweise auf neun oder zehn Punkte herankam – Leverkusen hatte auf der anderen Seite immer die entsprechenden Antworten parat. An dieser Tatsache bissen sich die Panthers schließlich die Zähne aus. Mit 42:33 gewonnenen Rebounds demonstrierte das Bayer-Team, warum es auch in diesem Bereich den Bestwert der Liga aufweist.

Im dritten Viertel gerieten Sergey Tsvetkov und Ron Mvouika nach einem gewöhnlichen Foul so aneinander, dass für beide Akteure die Partie frühzeitig mit jeweils einer Spielstrafe beendet war. Nach 30 Minuten führten die Gäste mit 58:45, brachten ihren 18. Saisonsieg schließlich ungefährdet mit 75:61 nach Hause.

Frankfurt rutscht überraschend aus

Für die Panthers ist mit dieser zweiten Saison-Heimniederlage im Kampf um die ersten vier Play-off-Plätze aber nicht viel passiert. Überraschend rutschte Verfolger Frankfurt mit 56:70 in Ulm aus. Die Schwenninger haben nun als Tabellenzweiter jeweils zwei Punkte Vorsprung vor Frankfurt und Gießen. In den restlichen drei Spielen in Ulm, in Gießen und daheim gegen den FC Bayern München II genügt den Panthers ein Sieg, um am Ende der Hauptrunde unter den besten vier Teams zu stehen und im Play-off-Achtelfinale Heimrecht zu genießen.

Alen Velcic ist überzeugt davon, "dass wir auf Platz zwei oder drei einlaufen".

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