Science City Jena Bundesliga-Abstieg 2019. Dann in der ProA mit erstklassigen Strukturen weitergearbeitet, aber im Vorjahr mit Platz drei den Wiederaufstieg verpasst, was in Jena schon eine gewisse Enttäuschung hervorrief. Trainer Frank Menz soll es aber nun mit seinem Team in diesem Jahr in Richtung Bundesliga richten. Der Etat erfuhr trotz Corona-Pandemie nicht die ganz großen Einschnitte. Der "deutsche Kern" ist aus der Vorsaison geblieben. Zwar mussten die Universitätsstädter den Abgang von Spielmacher Brad Loesing verkraften (nach Rostock), konnten jedoch mit Stephan Haukohl (Forward/zuletzt Nürnberg) und Robin Lodders (Center/Chemnitz) zwei erfahrene deutsche Akteure verpflichten. Ligaerfahrung bringen auch Aufbauspieler Zamal Nixon (zuletzt Heidelberg und Ludwigsburg) und Center Andrew Smith (ProA-Meister mit Vechta 2018) mit. Die Thüringer sind offensiv sehr variabel aufgestellt. Sechs Spieler erzielen durchschnittlich mindestens 9 Zähler. Frank Menz reiste mit seinem Team am Freitag nach Schwenningen und erwartet ein schweres Spiel: "Die Panthers sind ein sehr schnell spielendes, offensiv orientiertes Team. Mit Chris Frazier und Nate Britt haben sie zudem zwei starke Schützen in ihrem Kader, die es aus der Distanz zu kontrollieren gilt, so der Trainer.