Ein Eis beim ersten Date, später ein Kuss: Die Liebe zwischen Swan (Michaele DePrince) und Franz (Daniel Camargo) ist so rein wie das animierte Bilderbuchstädtchen. Foto: SquareOne Entertainment

Er hat sich als virtuoser Solist ins Stuttgarter Ballettgedächtnis gebrannt. Jetzt ist Daniel Camargo zurück – als Leinwandstar in „Coppelia“, einem Kinofilm, bei dem Ballett auf Animation trifft. Er startet am 3. März.

Amsterdam - Daniel Camargo hatte viele große Momente auf der Bühne des Stuttgarter Balletts, bevor er 2016 zum Holländischen Nationalballett wechselte. Als Crankos Romeo sorgte er für eine Achterbahnfahrt der Gefühle; in „Don Quijote“ zeigte der Brasilianer zu kühnen Sprüngen viel Latinotemperament. Ins Gedächtnis des Publikums gebrannt hatte sich Camargo gleich mit einem seiner ersten Auftritte im Opernhaus. Mit 17 Jahren und noch als Cranko-Schüler tanzte er die „Notations“, dieses Bravourstück, das sich Uwe Scholz einst für den Superstar Malakhov ausgedacht hatte. Camargo tat das virtuos und mit so reifem Ausdruck, dass man sich darauf freute, den Weg des Brasilianers weiterverfolgen zu dürfen.

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