Ganz auf Karibik und heiße Nächte eingestimmt: die Da-Bach-na-Fahrer am Abend. Foto: Benner

Bei der Nacht der Kapitäne wurde gemunkelt, einige Zuber seien über das Wehr bei St. Maria gerutscht, fuhren den Rhein hinab ins offene Meer und strandeten schließlich in der Karibik.

Lautstark wurde die Nacht der Kapitäne von der Stadtmusik eröffnet. Mit ihnr kamen Narro, Hansel, Da-Bach-na-Fahrer und Brüele und verteilten reichlich Brezeln und Naschwerk.

 

Musikalisch weiter ging es mit der Gruppe um Jürgen Kern, die mit einem tüchtigen Seemannslied aufwarteten.

Die Moderation des Programms übernahmen Tobias Wernz, Sebastian Wilhelm und Tobias Kuhner, der gleich zu Beginn die sehr schwierigen Bedingungen an diesem Rosenmontag betonte. Insgesamt war es eine sehr nasse Da-Bach-na-Fahrt. Die Fahrer mussten starken Strömungen und reißenden Fluten trotzen. Wenige entgingen diesem „Mahlstrom“, um trocken über die Ziellinie zu fahren.

Dem Publikum gefiel’s Foto: Benner

Hart im Nehmen

An dieser Stelle war es einmal mehr angebracht, allen Blaulichthelfern (THW, Feuerwehr, DRK und Polizei) zu danken, ohne die der feucht fröhliche Spaß in der Schiltach nicht möglich wäre. Die Bilanz blieb verhältnismäßig gut. Doch echte Bachpiraten sind hart im Nehmen.

Untote Piraten tanzen

Im weiteren Programm und nach den Ehrungen schwangen die die untoten Piraten des DaBach-na-Balletts um Daphne Finkbeiner das Tanzbein. Von Moritz Ragg und Marius Schneider gab es a „Bleede Nummer“ inklusive Late-Night-Zugabe, da der Programmpunkt von Micha Wald aufgrund Krankheit entfallen musste. Dieser ist allerdings in diesem Fall fürs nächste Jahr gesetzt.

Auch mit Puppen lässt sich tanzen Foto: Benner

Bei der Auslosung des nächstjährigen Startplatzes für die Da-Bach-na-Fahrt fischte Geburtstagskind und Losfee, Andi Schleicher, die Nummer 137.

Das passende Südsee-Feeling zur tropisch-karibischen Nacht versprühte die Band „Peace Development Crew“ aus Hannover so gut, dass die Feiernden sie gar nicht mehr gehen lassen wollten.