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Balingen Welche Serie reißt?

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Ihren Heimnimbus wahren wollen die Spieler des HBW II gegen die auswärtsstarke TSG Haßloch. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder-Bote

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3. LIGA MÄNNER HBW Balingen-Weilstetten II – TSG Haßloch (Samstag, 19.30 Uhr, Sparkassen-Arena Balingen). Das beste Heimteam trifft auf die beste Auswärtsmannschaft, welche Serie wird reißen? Diese Frage wird am Samstagabend in der Sparkassen-Arena beantwortet, wenn das Perspektivteam des Zweitligisten HBW Balingen-Weilstetten den Tabellensiebten Haßloch empfängt.

Zuhause sind die Jung-Gallier eine Macht: 14:0 Punkte lautet die Bilanz aus den bisherigen Heimspielen. Doch auch die bisherigen Gastauftritte der Rheinpfälzer lesen sich imposant. 13:1 Zähler verbuchte das Team von TSG-Trainer Tobias Job bislang in fremden Hallen.

"Da kommt ein richtiger Brocken auf uns zu", ist sich HBW-Trainer André Doster der Schwere der Aufgabe im letzten Spiel des Jahres durchaus bewusst. "Haßloch hat sich vor der Saison clever und gezielt verstärkt und spielt bislang eine konstante Runde. Die TSG ist eine physich starke, kampfbetonte Mannschaft und verfügt über die zweitbeste Abwehr der Liga, die sich mit ihren variablen Abwehrformationen bestens auf jeden Gegner einstellen kann. Im Angriff ist Haßloch sehr ausgeglichen. Es gibt keinen Star im Team, sondern die Verantwortung ruht auf mehreren Schultern, so dass die HSG schwer auszurechnen ist", kennt der Balinger Trainer die Stärken des Gegners ganz genau.

Doch Bange machen gilt nicht – nach den zwei Auswärtsniederlagen zuletzt in Neuhausen/Fildern (31:39) und bei Tabellenführer Kornwestheim (27:36) richtet Doster den Fokus darauf, "dass wir wieder auf uns achten, um zurück in die Spur zu finden. Wir müssen uns auf unsere Themen konzentrieren und auf unsere Stärken setzen. Unser Ziel ist es, eine vernünftige Leistung zu bieten und mit einer Top-Einstellung unseren Plan durchziehen. Das wird kein Zuckerschlecken, aber ich bin mir sicher, dass die Jungs noch einmal alle Kräfte mobilisieren und alles reinschmeißen werden", ist sich Doster sicher, der bis auf die Langzeitverletzten auf seinen gewohnten Kader zurückgreifen kann.

TSG-Trainer Job muss indes auf Linksaußen Tim Freitag verzichten, zudem fehlt Stefan Job nach seiner Blauen Karte in der Vorwoche; ein Fragezeichen steht hinter Mittelmann Oliver Zeller. Doch mit 17:11 Punkten liegt Haßloch in Schlagweite zu Primus Kornwestheim (20:8) und dem Zweiten Oftersheim/Schwetzingen (19:9). Um die Punkte 18 und 19 einzufahren, liefert Job seinem Team einen weiteren Anreiz: "Eigentlich ist eine Trainingspause vom 20. Dezember bis 2. Januar vorgesehen. Wenn wir auswärts ungeschlagen bleiben, wäre es denkbar, in der nächsten Woche einen Gang zurückzuschalten."

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