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Balingen Von der Mauer bis zur Semperoper

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Vor dem Schloss Pillnitz haben sich die Landfrauen zum Erinnerungsfoto aufgestellt. Foto: Privat Foto: Schwarzwälder Bote

Zollernalbkreis. Ein straffes Programm haben die Landfrauen aus dem Zollernalbkreis bei ihrer sechstägigen Studienreise zu bewältigen gehabt. Waltraud Straubinger hatte die Fahrt organisiert.

Die Frauen besichtigten die Grenzanlage Mödlareuth und noch erhaltene Beton-Sperrmauern. Mödlareuth war ein Symbol der deutschen Teilung.

In Dresden standen eine Rundfahrt und ein Rundgang an: Zwinger, Semperoper, Hofkirche, Pfunds-Molkerei, Blaues Wunder, Elb-Schlösser und Elbpanorama begeisterten die Landfrauen. Viele genossen den Ausblick von der Kuppel der Frauenkirche, einige besuchten abends die Semperoper. Die Geschichte August des Starken war allgegenwärtig als Pillnitz angeschaut wurde. Der Schlosspark, die Orangerie und die 230 Jahre alte Kamelie wurden bestaunt.

Dann ging es in den Naturpark Sächsische Schweiz mit dem Sandsteingebirge, der Bastei und der Festung Königsstein. In der Messestadt Leipzig besichtigte man das Völkerschlacht-Denkmal und die Thomas- und Nikoleikirche an.

"Moin, Moin" hieß es in Hamburg. Eine Stadt- und Hafenrundfahrt sowie ein Spaziergang durch die Speicherstadt entlang der Binnenalster und der Michel standen auf dem Programm.

Blankenese wurde trotz heftigen Regens zu Fuß erkundet. Auf dem Aussichtsturm am Süllberg hatte man einen schönen Blick über die Elbe. Ein Reeperbahnbummel mit Führung am Abend durfte nicht fehlen. Das Musical "König der Löwen" stand für einige auf dem Programm, die anderen bekamen einen Crashkurs auf St.Pauli in der "Heißen Ecke". Ein Höhepunkt war der Besuch auf der Plaza der Elbphilharmonie. Einige Frauen hatten Konzertkarten ergattert.

Auf der Heimfahrt wurde am Finanzplatz Frankfurt Halt gemacht. Zu Fuß ging es zum Römer, zur Paulskirche und über den "Eisernen Steg". Viele Informationen gab es über den Wiederaufbau der Altstadt. Einige genossen die Aussicht vom Main-Tower.

Für nächstes Jahr sind bei den Landfrauen London und Südengland in Planung.

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