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Balingen Tabellenführer steht auf dem Prüfstand

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Auf eine agressive Deckung müssen sich Thordis Pekdag und die TVW-Frauen gegen Fridingen einstellen. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

WÜRTTEMBERGLIGA FRAUEN HSG Fridingen/Mühlheim – TV Weilstetten (Samstag, 20 Uhr, Sporthalle Mühlheim/Donau). Nach zwei souveränen Siegen gegen die Kellerkinder SG Burlafingen/Ulm (35:24) und TSV Zizishausen (38:16) wartet nun auf die Frauen des Tabellenführers TV Weilstetten mit dem Derby beim Tabellensechsten Fridingen/Mühlheim ein richtiger Prüfstein.

"Die HSG wird uns ganz anders fordern, als die beiden vorangegangenen Gegner", ist sich der Weilstetter Trainer Markus Walter sicher. "Fridingen/Mühlheim ist eine Mannschaft, die unter die Top-fünf gehört, hat aber zu Saisonbeginn einen klassischen Fehlstart hingelegt, sich mittlerweile jedoch wieder berappelt." Von der Stärke des Gegner konnte sich der TVW-Coach bereits in der Vorrunde in der heimischen Längenfeldhalle ein Bild machen. Zwar gewannen die "Füchsinnen" am Ende mit 32:30, wurden dabei aber richtig gefordert. "Im Hinspiel hat Fridingen/Mühlheim zum Schluss ziemlich offensiv gedeckt, nach dem die HSG mit einer 3:2:1- und 6:0-Abwehr begonnen hatte", weiß Walter, "Aber wir sind auf alles vorbereitet. Wir müssen zwar auswärts ran, haben aber in dieser Saison bislang in fremden Hallen noch keinen Punkt abgegeben. Das gibt uns Zuversicht." Als Vorteil für die Füchsinnen könnte sich auch erweisen, dass sie bereits zwei Spiele nach der Weihnachtspause bestritten haben, während es für die Gastgeberinnen das erste Spiel im neuen Jahr ist.

Der Weilstetter Übungsleiter erwartet ein Diuell zweier Mannschaften auf Augenhöhe, in dem viel auf die Tagesform ankommen wird. "Wir müssen auf alle Fälle die Kreisspielerinnen der HSG in den Griff bekommen und Clara Frankstein auf halblinks möglichst ausschalten. Wenn uns das gelingt, und wir in der Abwehr normal spielen und unser Tempospiel aufziehen können, wird sich die HSG ziemlich schwer gegen uns tun", zeigt sich Walter zuversichtlich. Zumal er personell aus den Vollen schöpfen und im Vergleich zum Hinspiel auf Laura Fischer und Sarah Heinzler bauen kann, und Torhüterin Dajana Petrovic in überragender Form spielt.

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