Die Hospizgruppen im Kreis beginnen jetzt wieder mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Foto: Warmuth Foto: Schwarzwälder Bote

Soziales: Hospizgruppen im Kreis bieten Besuche und Gespräche an

Nach der neuesten Corona-Verordnung sind wieder Sterbebegleitungen durch die Mitarbeiter der Hospizdienste im Zollernalbkreis möglich. Das gilt für die Begleitung in Einrichtungen und im häuslichen Bereich, wie die Hospizgruppen in einer gemeinsamen Erklärung mitteilen.

Zollernalbkreis. Bei der Begleitung werde demnach Sorge getragen, dass Vorgaben zu den Schutzmaßnahmen wie Schutzmaske, Händedesinfektion, Abstandshaltung durch die ehrenamtlichen Hospizmitarbeiter eingehalten werden.

Auch telefonisch stehen die Mitarbeiter bereit

Die Koordinatoren der Hospizdienste Albstadt, Balingen/Meßstetten und Hechingen klären bei einem Erstbesuch im Einzelnen vor Ort, welche Voraussetzungen für eine hospizliche Begleitung nötig sind und besprechen die Einsätze. Das alternative Angebot einer telefonischen Begleitung durch die Hospizgruppen bleibe bestehen. Oft werde ein Gespräch über die schwierige Situation als große Hilfe empfunden, auch dafür stehen die Mitarbeiter bereit.

  Kontakt: Hospizgruppe Albstadt: Regina Birk, Telefon 0151/50 41 52 92; Ökumenische Hospizgruppe Balingen, Silvia Häfele und Eduard Maass, Telefon 0151/ 41 27 07 27; Arbeitsgemeinschaft Hospiz Mittelbereich Hechingen, Anna Hömens, Telefon 0162/2 63 01 56, und Erwin Schäfer, Telefon 0152/01 62 84 09; Ökumenischer Hospiz-Arbeitskreis Großer Heuberg, Sozialstation Meßstetten, Telefon 07431/9 62 46, und Oskar Beuttler 07431/9 61 49 22.

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