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Balingen St. Martin als Comic

Von
Andreas Zekorn (links) zeigt auf die Wandtafeln und beschreibt den Kindern den Lebensweg des Heiligen Martin. Zuhörer sind Günther-Martin Pauli (rechts) und Klinik-Geschäftsführer Josef Weiss. Foto: Hauser Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Detlef Hauser

Balingen. Aufmerksame Zuhörer hatte am Mittwoch Kreisarchivar Andreas Zekorn. Bei der Einführung in die Wanderausstellung zum 1700. Geburtstag von St. Martin im Balinger Klinikum lauschten ihm insbesondere viele Kinder gespannt.

Sie werden im Geislinger Kindergarten St. Michael sowie im Balinger Kinderhaus St. Franziskus betreut und waren mit ihren Erzieherinnen ins Klinikum gekommen. Sie hatten sich zuvor auf den Besuch vorbereitet, denn sie wussten Bescheid über die Lebensgeschichte des Heiligen.

Landrat Günther-Martin Pauli zeigte sich dankbar, denn die Wanderausstellung wurde von Achim Brötel, Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises, zur Verfügung gestellt. Pauli bezeichnete Martin als einen "guten Mann", der als Vorbild dienen könne. Martin habe Menschen in Not geholfen – ganz so, wie derzeit viele Menschen Flüchtlingen helfen. .

Die Ausstellung zeigt auf 24 Tafeln das Leben und Wirken von St. Martin anhand von Comicszenen. Weitere Tafeln erklären die Martinsbräuche.

 Die Ausstellung im Foyer des Balinger Klinikums ist bis zum 27. April zu sehen

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